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Internationaler Picknick Tag

Ein Picknick ist eine im Freien eingenommene Mahlzeit. Oft ist ein Picknick verbunden mit einer Pause während eines Ausfluges. In diesem Zusammenhang häufig verwendete Utensilien sind der Picknickkorb, die Picknickdecke oder das Picknickgeschirr.

Das gemeinsam geplante Essen im Freien war bereits in der Antike bekannt. Die Griechen hatten dafür den Begriff „Eranos“, die Römer nannten es „Prandium“. Im Mittelalter speisten Reisende oft notgedrungen außerhalb von Gasthäusern und in der Landwirtschaft war es üblich, bei stundenlanger Feldarbeit zwischendurch Mitgebrachtes zu verzehren. Auch während einer herrschaftlichen Jagd wurde eine Essenspause eingelegt. Im Barock wurde das Einnehmen von Mahlzeiten im Freien in Adelskreisen populär, vor allem in Frankreich.

Der klassische Picknickkorb, der sowohl das Essen als auch eine Decke, Geschirr und Besteck enthält, kam im 19. Jahrhundert in Großbritannien auf.

Den meisten Quellen zufolge ist das Wort Picknick französischen Ursprungs und kam im 17. Jahrhundert im Zusammenhang mit der adligen Mode auf.

Wusstest du das in Japan die Mahlzeiten im Freien vor allem zur Zeit der Kirschblüte eine alte Tradition ist.

Die wichtigsten Dinge für das perfekte Picknick:

  • Kuscheldecke / Kissen
  • Sekt / Wein / Wasser / Bier
  • Früchte / Fingerfood / leckeres Essen / Kuchen
  • Geschirr / Besteck / Gläser
  • Korkenzieher / Servietten / Musik / Kerzen
  • Ätherische Öle

Nun fragst du dich bestimmt: Kann ich überall picknicken? Oder Welcher Ort ist geeignet?

Picknick im Grünen ist nicht überall erlaubt. Die Bestimmungen variieren allerdings von Bundesland zu Bundesland, prinzipiell gilt jedoch: in Städtische Parks und Grünflächen ist ein Picknick meist erlaubt.

Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen, planen wir Ausflüge ins Grüne. Doch welche Snacks lassen sich am besten transportieren?

Zum Picknicken eignen sich fast alle Speisen, die sich gut vorbereiten lassen und einfach gegessen werden können. Zum Beispiel:

  • Belegte Brötchen
  • Gefüllte Blätterteigtaschen
  • Kalte Pfannkuchen
  • Klein geschnittenes rohes Gemüse mit Dip
  • Waffeln
  • Wraps
  • Kuchen oder Muffins

Belegte Brötchen: hier könnt ihr eure Phantasie freien Lauf lassen

Gefüllte Blätterteigtaschen

Zutaten:

  • 350 g festkochende Kartoffeln
  • 450 g Blätterteig
  • 100 g Speckwürfel
  • 1 Stange Lauch
  • 100 g geriebener Käse
  • 2 Eier
  • Salz, Pfeffer, 3 EL Sesam

Zubereitung: Kartoffeln schälen und garkochen. In einer Pfanne die Speckwürfel goldbraun anbraten, danach auf Küchenpapier abtropfen lassen. Lauch längs halbieren und in feine streifen schneiden. In der Speckpfanne bei mittlerer Hitze 5 Minuten dünsten lassen. Kartoffeln abgießen, ausdampfen lassen und grob zerdrücken. Speckwürfel, Käse, Lauch hinzufügen und gründlich mischen. Mit Salz und Pfeffer – zum Beispiel mit ätherisches Öl Black Pepper oder Pink Pepper – abschmecken.

Den Ofen auf 180° Grad Umluft. Die Blätterteigplatten quer halbieren. Die Ränder der Teigquadrate mit der Hälfte der Eier bepinseln. Von der Füllung 1 bis 2 EL mittig auf dem Teig verteilen. Jeweils eine Ecke auf die gegenüberliegende Ecke falten und die Ränder mit einer Gabel zusammendrücken. Die Blätterteigtaschen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen, mit dem restlichen Ei bepinseln und mit Sesam bestreuen. Jetzt kommen sie in den Ofen und werden in 20 Minuten goldbraun gebacken.

Kalte Pfannkuchen

Zutaten:

  • 200 g Heidelbeeren
  • 25 Kokosblütenzucker
  • 60 g Mandeln
  • 0,5 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 60 g Frischkäse
  • 2 EL Butter
  • Salz

Heidelbeeren mit 10 g Kokosblütenzucker vermengen und 10 – 15 Minuten einkochen. Mandeln mit Backpulver, einer Prise Salz, Eiern, Frischkäse und dem restlichen Zucker verrühren und ca. 15 quellen lassen.

In einer Pfanne 2 EL Butter erhitzen und aus dem Teich nacheinander 6 Pancakes goldbraun backen. Mit den Blaubeeren servieren.

Klein geschnittenes rohes Gemüse mit Dip, hier bieten wir euch ein Dip-Rezept an:

Zutaten:

  • 250 g Quark
  • 250 g Naturjoghurt
  • 1 Knoblauchzehen
  • ½ Gurke
  • 1 Tropfen Zitronenöl
  • Olivenöl, Zitronensalz

Quark und Joghurt verrühren, Knoblauchzehe zerdrücken und in die Masse mischen. ½ Gurke hobeln und untermischen. Mit 1 Tropfen Zitronenöl, Olivenöl und Zitronensalz abschmecken. Wenn noch frischer Dill im Haus ist, den auch fein hacken und unterheben.

Waffeln

Zutaten:

  • 60 g Butter
  • 20 g Zucker
  • 2 Eier
  • 125 g Mehl
  • 0,5 TL Backpulver
  • 125 ml Milch
  • 2 rote Äpfel
  • 100 g Trauben
  • 1 Kaki
  • 15 Minze
  • 250 g Skyr
  • 6 EL Magermilch
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Butter und Zucker mit Rührgerät cremig rühren, die Eier nacheinander auf höchster Stufe unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Jetzt kannst du die Masse im Waffeleisen oder im Tiegel ausbacken.

Das Obst klein schneiden und abwechselnd mit den Waffeln zu einem Turm stapeln, das Ganze mit einem Spieß fixieren. Skyr und Vanillezucker mischen und darüber gießen.

Wraps

Zutaten:

  • 8 Scheiben Frühstücksspeck
  • 1 Kopf Romanasalat
  • 4 Tortilla Wraps Weizen
  • 125 g Kirschtomaten
  • 4 Scheiben Kochschinken
  • 8 EL Sour Cream
  • 4 Scheiben Cheddar

Frühstückspeck in einer Pfanne ohne Fett knusprig auslassen, auf Küchenpapier legen und abtropfen lassen. Salatblätter ablösen und waschen, Kirschtomaten waschen und halbieren. Je 2 EL Sour Cream auf einer Weizentortilla verstreichen und je eine Scheibe Kochschicken und Käse darauflegen. Salatblätter etwas klein zupfen und je ¼ auf dem Schicken verteilen. Je ¼ Tomaten und je 2 Scheiben Speck darauflegen und die Wraps aufrollen, in der Mitte halbieren.

Muffins

Zutaten:

  • 1 Bio Zitrone / Ätherisches Öl Lemon
  • 200 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 200 g Mehl
  • 125 g Himbeeren
  • 100 Puderzucker

Schale der Zitrone abreiben, Saft auspressen. Butter und Zucker schaumig rühren, Eier unterrühren. Backpulver und Mehl mischen und ebenfalls unterrühren. Himbeeren und Zitronenschale unterheben. Jetzt noch die Muffinförmchen zu 2/3 füllen und im vorgeheizten Backofen (Umluft 175° C) ca. 20 Minuten backen.

So nun können wir euch nur noch ganz viel Spaß wünschen. Was ihr nicht vergessen solltet sind ätherische Öle, die die kleinen Plagegeister vertreiben:

Lavendel vertreibt Mücken, Fliegen und Zecken mögen es auch nicht. Pfefferminze hilft gegen Ameisen. Teebaumöl wehrt Käfer, Ameisen und Spinnen ab. Terra Shield – die Abweisende Mischung von doTERRA für einen allgemeinen Insektenschutz, kann die ganze Familie nutzen.

Jetzt bist du gut gerüstet und gut vorbereitet und kannst dein Picknick genießen.

Tag der Brezel

Hurra für das Laugengebäck! In den USA wird am 26. April der Tag der Brezel gefeiert. Was es damit auf sich hat und weshalb es einen Tag der Brezel gibt versuchen wir euch in den nachfolgenden Zeilen ein wenig näher zu bringen.

Wir lieben das verschlungene Laugengebäck! Und deshalb wollen wir mit euch heute am 26.4., dem Tag der Brezel, so richtig mit euch feiern. Und wie ginge das besser als mit leckeren Rezepten? Wir verraten euch das Rezept für den Aufstrich, der die Brezel am besten begleitet. Und einer ganz leckeren Butter sowie einem guten Brezel-Rezept

Wer hat den Tag der Brezel ins Leben gerufen?

Wirft man einen ersten Blick auf die vorhandenen Quellen, so scheinen die Hintergründe bzw. Ursprünge des Tages der Brezel, dann stellt man fest, dass es nicht sonderlich gut dokumentiert ist. Vielmehr verweisen die meisten der gängigen Kalender und Websites zum Thema Iss-eine-Brezel-Tag (am 22. Oktober) hin. Der älteste Beitrag zum Tag der Brezel stammt vom 26. April 2012. Wobei nicht ganz klar wird, ob dies auch tatsächliche die erste Auflage des kulinarischen Anlasses ist. So deuten Daten daraufhin, dass der Suchbegriff National Pretzel Day bereits im Juli 2004 ein erstes relevantes Interesse in der organischen Suche produzierte. Da dieser Datensatz allerdings nicht weiter als 2004 zurückgeht, ist ein noch älteres Gründungsjahr nicht völlig auszuschließen.

Weshalb fällt der Tag der Brezel auf den 26. April?

Demgegenüber fehlt allerdings eine Begründung für das gewählte Datum. Selbst vor dem Hintergrund der Annahme, dass Hopkins tatsächlich der Initiator dieses US-amerikanisches Ehrentags der Brezen ist, liefert sein Beitrag keine Begründung für das gewählte Datum.

Backwissen: Wie dem auch sei, die unbekannten Initiatoren scheinen diesbezüglich anderer Meinung gewesen zu sein und es soll ja hier auch in erster Linie um die Brezel gehen. In diesem Sinne also wieder zurück zu den Fakten. Die Brezel als Laubengebäck ist ursprünglich vor allem in Süddeutschland und Österreich verbreitet und entsprechend unter eine Reihe von Namenvariationen und Schreibweisen bekannt: Bretzel, Brezl, in Bayern und Österreich auch als Brezn und im badischen häufig auch als Betschi bekannt.

Alle diese Varianten gehen dabei auf den lateinischen Begriff brachium (dt. der Arm) zurück und beziehe sich insofern immer auf die Form, mit der das Aussehen von übereinander verschränkten Armen dargestellt wird. Dies erklärt dann auch, weshalb die Brezel zu den Gebildbroten gezählt wird. Also Backwaren in Form figürlicher Darstellungen oder filigranen Teigflechtungen, das entweder zu religiösen oder traditionell feierlichen Anlässen hergestellt bzw. verzehrt wird. Wie so häufig im Falle von Gebildbroten ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden um ihre Entstehung bzw. Formgebung.

Wie ist die Brezel entstanden?

1477 wurde der Uracher Bäcker Frieder wegen Veruntreuung zu Tode verurteilt. Der Graf Eberhard von Urach versprach ihm Begnadigung, wenn er innerhalb von drei Tagen ein Brot büke, durch das dreimal die Sonne durchscheint. Inspiriert von den verschlungenen Armen seiner Frau erfand Frieder die Form der Brezel.

Wie alt ist die älteste gefundene Brezel?

Archäologen in Regensburg haben 250 Jahre alte Brotzeit gefunden. „Der Fund ist etwas Besonderes, weil er ein Stück Alltagsgeschichte schreibt“, sagte der Regensburger Oberbürgermeister.

Was ist bei der Brezel oben und unten?

Tanja Angstenberger erzählt vom Brezelschwung, einer anspruchsvollen Handbewegung, mit der aus einem wurstartigen Teig eine Brezel wird. Man nimmt die Wurst an den Enden und wirft sie, das dicke Mittelstück voran, dabei einen Knoten drehend, auf das Backblech. Bauch oben und Ärmchen unten.

Welches Land hat die Brezel erfunden?

Es gibt drei verschiedene Geschichten, wie die Brezel entstanden ist und wer sie erfunden hat. Natürlich ist nur eine der drei Geschichten wahr: nämlich die bayrische.

Und hier kommen jetzt endlich unterschiedliche Rezepte:

Obazda – der perfekte Brezel-Begleiter:

  • 2 Camembert
  • 60 g Butter
  • 1 Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, gemahlenen Kümmel, Paprikapulver

Camembert, Butter und Zwiebel klein würfeln, alles vermengen (zuerst die Butter und den Camembert) und danach mit den Gewürzen abschmecken. Hierzu können auch wunderbar die ätherischen Öle von DoTERRA eingesetzt werden, aber immer daran denken „Weniger ist mehr“ also bitte am Anfang nur die Zahnstochermethode benutzen. Zusammen mit der Brezel und Radieschen servieren.

Obazda

Bärlauchbutter

  • 250 g weiche Butter
  • 2 Bund Bärlauch
  • 2 EL Zitronensaft oder 1-2 Tropfen Lemon-Öl
  • Salz und Pfeffer

Die weiche Butter mit dem klein geschnittenen, frischen Bärlauch in den Mixer geben. Salz, Pfeffer und Zitronensaft draufgeben und vermischen.

Auf ganz frischen Brezeln mit klein geschnittenen, frischen Bärlauchblättern, etwas Salz und ein wenig Knoblauch reichen.


Brezel-Rezept:

  • 500 g Mehl (Typ 550)
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 gestr. EL Salz
  • 2 EL Natron
  • Salz grob zum Bestreuen
  • 375 ml lauwarmes Wasser

Für den Vorteig die zerbröckelte Hefe mit dem Zucker in 375 ml lauwarmem Wasser auflösen. Zugedeckt an einem Ort ca. 10 Minuten gehen lassen (nicht wärmer als 40° Grad).

Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Den Vorteig unter Rühren zufügen und alles zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt ca. 50 Minuten zur doppelten Größe aufgehen lassen. Backofen schon einmal auf 180° bis 200° Grad Umluft vorheizen.

1 ½ Liter Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Natron zufügen und 10 Minuten sprudelnd kochen lassen. Teig nochmals kneten, zu einer Rolle formen und in ca. 10 – 12 Portionen teilen. Jedes Stück wieder zu einer Rolle formen und zu einer Brezel schlingen.

Die Brezeln einzeln mit einem Schaumlöffel für je 20 Sekunden in die Natronlauge tauchen. Abtropfen lassen und mit Salz bestreuen.

Die Brezeln auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen und ca. 15 bis 20 Minuten backen.  

Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und würden uns über ein Feedback von euch riesig freuen. So, jetzt können wir euch nur noch einen guten Appetit wünschen.

Mehr Rezepte gesucht?

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Nationaler Tag des Tees in GB – British National Tea Day

Tee: für die einen ist heißes Wasser mit leicht bitterem Geschmack, für andere ein Lebenselixier. Zur zweiten Gruppe dürften mit ziemlicher Sicherheit unsere britischen Nachbarn zählen, die dementsprechend auch den 21. April zu ihrem nationalen Tag des Tees erklärt haben.

Im Gegensatz zu vielen anderen hier versammelten kuriosen Feier- und Aktionstagen gibt es im Falle des British National Tea Day zumindest ein paar Angaben über seine Ursprünge.

So geht die Initiative für diesen nationalen Ehrentag des Tees in Großbritannien auf eine Gemeinschaft von Teehäusern und Teefreunden zurück, die mit diesem 2016 gestarteten Anlass die Teekultur des Landes fördern wollen. Darüber hinaus wird dieser Anlass aber auch zur Unterstützung einer ganzen Reihe wohltätiger Organisationen und Zwecke genutzt.

Dieser Anlass bildet natürlich auch die perfekte inhaltliche Ergänzung zum 2005 initiierten International Tea Day am 15. Dezember.

Weshalb fällt der britische Ehrentag des Tees auf den 21. April?

Demgegenüber konnte ich im Zuge der Recherche für den vorliegenden Beitrag allerdings nichts herausfinden, warum sich die Initiatoren ausgerechneten den heutigen 21. April als Datum ausgesucht haben. Ob hier das ebenfalls heute begangene Nation Tea Day Festival Kensington Roof Gardens in West London oder der Geburtstag der Queen Elizabeth II eine Rolle gespielt haben, vermag ich nicht zu sagen. Wobei ich im Falle des Festivals eher vermute, dass es ein Produkt der geschaffenen Aktionstages darstellt.

Dies gilt dann auch für eine mögliche Verbindung zum „Tag des Kindergartens“, dem „Bulldogen-sind-schöne-Tiere-Tag“, dem „Tag der langen Wörter und Begriffe“, dem „Schokoladen-Chashews-Tag“ oder dem „Tag des berühmtesten Nessie-Foto“.

Britische Teekultur: entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinte Königreich hinaus bekannt. Das Vereinte Königreich lag 2016 mit einem jährlichen Konsum von 4,28 Pfund (1,94 kg) Tee pro Kopf weltweit auf Platz 3 nach Türkei und Irland. Das Teetrinken gehört zur typisch britischen Lebensart und ist fester Bestandteil der Trinkkultur der Briten. Vor allem der Nachmittagstee wird oftmals zelebriert und nach bestimmten Regeln serviert. Meist ist die sprichwörtliche Tasse Tee jedoch kein verfeinerter Ausdruck britischer Kultur, sondern einfach ein häufig genossenes Alltagsgetränk gern auch aus dem Becher.

England begann Mitte des 17. Jahrhunderts damit, Tee zunächst aus China zu importieren. Er war damals nur für die Oberschicht erschwinglich und galt als Statussymbol. Tatsächlich war es Katharina von Braganza (1638-1705), die den Tee nach England bringen ließ. Da sie selbst gerne Tee trank, wurde Tee aus China nach England eingeführt und wurde dort zum Getränk der feineren Gesellschaft. Die erste Erwähnung von Tee in der britischen Literatur findet sich am 25. September 1660 in einem Tagebucheintrag von Samuel Pepys: „Und danach schickte ich um eine Tasse Tee (ein Getränk aus China), von dem ich nie zuvor getrunken hatte und ging weg“

Queen Anne (1665-1714) trug zur Popularität des Teetrinkens bei, indem sie zum Frühstück statt des üblichen Warmbiers lieber Tee trank. Um 1700 gab es in den rund 500 Kaffeehäusern in England auch Tee. Nach 1750 wurden die ersten Teegärten eröffnet, in denen Tee im Freien getrunken wurde. Während Frauen der Zutritt zu den Kaffeehäusern verwehrt wurde, standen ihnen die Teegärten offen. Hier spielten Orchester häufig zum Tanz auf. Das war der Beginn der Tanztees. Als 1783 die Teesteuern gesenkt wurden, konnte sich die Mittelschicht, die bis dahin Kaffee getrunken hat, Tee leisten. Später folgen die Familien der Arbeiter.

Das Handelsmonopol besaß die East India Company. Im 18. Jahrhundert wurde Großbritannien zum Zentrum des europäischen Teehandels. Um den stetigen Devisenverlust durch die Tee-Importe zu verhindern, begann Großbritannien im 19. Jahrhundert damit, Tee in seinen Kolonien anzubauen.

Die britische Art der Teezubereitung wurde durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen: Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert, obwohl der bekannte Earl-Grey-Tee nach einem Briten benannt ist. Bevorzugt werden kräftige Sorten, nicht unbedingt die hochwertigsten. Lose Teeblätter (seit dem 20. Jahrhundert auch Teebeutel) werden in die Kanne gegeben und mit siedendem Wasser überbrüht, wo sie bleiben, sodass der Tee allmählich immer stärker wird. Aus diesem Grund wird mitunter zusätzlich heißes Wasser nachgegossen. Außerdem trinken die meisten Briten ihren Tee mit Milch, denn dadurch wird er milder. Die Frage, ob zuerst Tee eingegossen wird oder die Milch, ist im Königreich eine Streitfrage zwischen den jeweiligen Anhängern entstanden. Früher diente die Milch zuerst dem Schutz von zerbrechlichen Porzellantassen. Auswirkungen auf den Geschmack soll es nicht geben.

Gerne erzähle ich euch jetzt noch einiges zum Internationalen Teetag:

Wer hat den Tag ins Leben gerufen?

Während viele der hier versammelten kulinarischen Anlässe bzw. Food Holidays relativ schlecht dokumentiert zu sein scheinen, sieht die Informationslage im Falle des internationalen Tee Tages deutlich besser aus.

Obwohl die Idee für einen gemeinsamen Aktionstag in den letzten Jahren in verschiedenen Kontexten immer wieder diskutiert worden ist, geht die konkrete Initiative für diesen Aktionstag am 15. Dezember auf das World Social Forum im indischen Mumbai (2004) und im brasilianischen Porto Alegre (2005) zurück. Die erste Auflage dieses Aktionstages wurde dann offiziell am 15. Dezember 2005 im indischen Delhi begangen. Seitdem finden die zentralen Feierlichkeiten jedes Jahr in einem anderen der teeproduzierenden Staaten statt (Indien, Bangladesh, Sri Lanka, Nepal, Vietnam, Indonesien, Kenia, Malawi, Malaysia, Uganda und Tansania)

Weshalb fällt der internationale Tee Tag auf den 15. Dezember?

Wenn ich es im Zuge der Recherche für den vorliegenden Beitrag richtig verstanden habe, gibt es streng genommen keinen direkten (historischen oder politischen) Bezug für die Wahl des Datums. Es handelt sich hierbei mehr um eine Vereinbarung zwischen den an den beiden Auflagen des Word Social Forum teilnehmenden Staaten und Gewerkschaften. Ob bei der Wahl des heutigen Dezembers darüber hinaus der ebenfalls am 15. Dezember in den USA gefeierten „Cupcake-Tag“ oder der „Tag des Weihnachtsbaums aus Büchern“ in Deutschland eine Rolle gespielt haben, vermag ich aus der Distanz nicht zu sagen. Rein thematisch dürfte e hierbei auf jeden Fall passende Anschlussmöglichkeiten geben.

Worum geht es bei internationalen Tee-Tag?

Dies aber nur als editorische Randnotiz, die vom ernsten Hintergrund des Aktionstages nicht ablenken soll. So geht es den Initiatoren des ITD vor allem darum, die an die Teeherstellung gekoppelten (globalen und nationalen) Implikationen herzustellen und ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Folgende (exemplarischen) Aspekte und Ziele stehen dabei im Fokus:

  • Stärkung der Rechte der Teepflücker und kleinen Teebauern bzw. Teeplantagen
  • Schaffung nachhaltiger politischer Rahmenbedingungen unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten
  • Schaffung eines Bewusstseins bei den Konsumenten, welche Faktoren und Probleme hinter dem fertigen Endprodukt Tee stehen.

Da der internationale Tag des Tees aber keineswegs offiziellen Charakter hat und somit auch keine bindenden politischen Entscheidungen hervorbringen kann, fehlt es diesem Aktionstag vielerorts an entsprechender Aufmerksamkeit. Um dem entgegenzuwirken hat die indische Regierung 2015 den Vorschlag gemacht, dass der ITD zukünftig unter die Schirmherrschaft der UN-Welternährungsorganisation zu stellen.

Die Öle von doTERRA können auch benutzt werden, um seinen Tee zu verfeinern. Zum Beispiel kann man Pfefferminz-Öl in heißem Tee im Winter nutzen. Hier gibt es jetzt noch ein Beispiel für einen Tee: 1 Teelöffel Honig, je 2 Tropfen Copaiba, OnGuard, Lemon und Tumeric und mit max. 60 Grad warmen Wasser übergießen und schon ist ein wohlschmeckender Tee fertig. Will man die heilenden Kräfte der Öle erhalten, so wartet man bis sich das Wasser auf etwa 40 Grad abgekühlt hat.

Man kann natürlich auch die Bonbons von doTERRA, Ginger Drops, On Guard schützende Halspastillen oder dōTERRA Air® Halspastillen  in eine Tasse Tee geben. Dies bringt ganz viel Frische und einen sehr angenehmen Geschmack.

Tag des Löwenzahns

Löwenzahn ist weit mehr als ein Unkraut – er ist eine altbewährte Heilpflanze mit hoher Heilwirkung.
Wir erklären die Wirkstoffe und Anwendungsmöglichkeiten, nennen Rezepte und geben Tipps vom
Pflanzen bis zum Ernten und Verwerten.


Herkunft: der gewöhnliche Löwenzahn stellt eine Gruppe sehr ähnlicher und nah verwandter
Pflanzenarten in der Gattung Löwenzahn aus der Familie der Korbblütler dar. Der Löwenzahn ist eine
ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 10 bis 30 Zentimeter erreicht und in allen
Teilen einen weißen Milchsaft enthält. Seine bis zu 1 Meter lange, fleischige Pfahlwurzel ist außen
dunkelbraun bis schwarz. In Mitteleuropa ist die Hauptblütezeit von April bis Mai. In deutlich
geringerer Anzahl erscheinen Blüten auch noch bis in den Herbst.

Löwenzahn als Heilpflanze: Schon seit alters her wird Löwenzahn als wirkungsvolle Heilpflanze für
Leber und Nieren verwendet, vor allem in Form von Löwenzahntee. Sein botanischer Name
Taraxacum officinale wird bereits im 11. Jahrhundert schriftlich erwähnt. Auch er weist auf die
Heilwirkung des Löwenzahns hin: „tarak“ und „Sahha“ stammen aus dem Arabischen und heißen
übersetzt so viel wie „pissen lassen“. Auch die französische Alternativ-Bezeichnung „pissenlit“
(„Bettnässen“) und die aussagekräftigen deutschen Volksnamen „Bettpisser“ und „Pisskraut“
verweisen unmissverständlich auf seine Wirkung: Löwenzahn wirkt harntreibend und blutreinigend.
Weitere volkstümliche Namen für den Löwenzahn sind unter anderem Hundeblume, Kuhblume, Pusteblume und Mönchskopf.


Der Löwenzahn ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die zwischen 10 und 30 cm hoch wird. Sie
besitzt eine bis zu einem Meter lange dunkelbraune Pfahlwurzel, die wie alle anderen Pflanzenteile
einen milchigen Saft enthält. Löwenzahn ist jedoch nicht giftig. Die Milch kann aber haut und Stoffe
bräunlich-gelb anfärben. Die Stängel des Löwenzahns sind rund, hohl, unverzweigt und blattlos.

Die grundständigen Blätter des Löwenzahns stehen in einer dichten Rosette. Sie werden bis zu 25 cm
lang und sind auf markante Weise stark gezähnt. Von März bis etwa Mai zeigen sich die leuchtend
gelben Korbblüten des Löwenzahns, die einen Durchmesser von gut sechs Zentimeter erreichen
können. Die Blüten bestehen aus etwa 200 einzelnen Zungenblüten und verströmen einen leicht
honigartigen Geruch. Die Löwenzahnblüten öffnen sich morgens und schließen sich am Abend
wieder. Sie eignen sich wunderbar, um natürliche Deko-Ideen mit Löwenzahn zu verwirklichen.
Nach einigen Wochen verwandeln sich die Blüten des Löwenzahns zu kapselförmigen brauen Samen
mit Stiel und feinhaarigen Schirmchen: aus dem Löwenzahn wird die beliebte „Pusteblume“. Pro
Pflanze bilden sich etwa 5.000 Samen. Durch den Wind werden die Früchte vom Pflanzenkopf
davongetragen und über weite Strecken verbreitet. Wo immer sich die Samen des Löwenzahns
niederlassen, entstehen junge Pflanzen, bevorzugt an Wegrändern und auf stickstoffreichen Wiesen.

Sie können die zarten Blätter des Frühlingsaustriebs vor der Blüte laufend ernten und diese frisch
verwenden, später wird der Löwenzahn immer bitterer. Achte beim Sammeln darauf, frisch gedüngte
Wiesen zu meiden! Auch Löwenzahn, der unweit von vielbefahrenen Straßen wächst, sollte aufgrund
der Luftverschmutzung und Schadstoffen nicht unbedingt verzehrt werden.
Die aromatischen jungen Löwenzahnblätter können frisch zu Löwenzahnsalat ober Smoothies
verarbeitet werden, gekocht in Kräutersoßen oder Suppen. Löwenzahnblätter sind aber auch
gedünstet, im Stil von Spinat, oder als Zutat für Risotto oder Quiches sehr schmackhaft. Für
Löwenzahntee verwendet man bevorzugt die älteren Blätter. Auch die Löwenzahnblüten sind essbar.
Die Blüten eignen sich zur Herstellung eines wohlschmeckenden, honigähnlichen Sirups oder Gelees
als Brotaufstrich. Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können als Salat verarbeitet werden. Die Wurzel kann ebenfalls als Salat verarbeitet oder gekocht werden.

Wusstest Du schon, dass du aus den Blüten ein wunderbares Massageöl herstellen kannst. Fülle Löwenzahnblüten in
ein Schraubglas und übergieße es mit einem guten Olivenöl, sodass alle Blüten mit Öl bedeckt
sind. Nun 4 bis 6 Wochen an einem hellen Ort – nicht direkt in der Sonne – stehen lassen und dann
durch ein Mulltuch filtrieren und in eine dunkle Flasche füllen. Das Ganze ist dann 1 Jahr haltbar.


Neben Bitterstoffen enthalten die Löwenzahnbestandteile viele weitere Inhaltsstoffe wie Flavonoide,
Triterpene und Phytosterole. Die Wirkung von Löwenzahn kann daher mit folgenden Eigenschaften
und Heilwirkungen beschrieben werden:
appetitanregend, stoffwechselanregend, entwässernd, krampflösend, Förderung des Gallenflusses,
magensaftanregend, entzündungshemmend und harntreibend
Es kann somit bei verschiedenen Beschwerden wie: Gallen- und Leberbeschwerden,
Wasseransammlungen, Pickel und Ekzeme, Völlegefühl, Blähungen, leichte Nierenbeschwerden,
Stoffwechselbeschwerden und Rheuma angewendet werden.
Zur Anwendung kommt das Heilkraut meist in Form von Löwenzahntee, vereinzelt auch in Form von
Tinkturen und Presssäften. Für die Zubereitung von Löwenzahntees (250 ml) werden ein bis zwei
gehäufte Teelöffel getrocknetes Löwenzahnkraut mit Wurzel mit kochend heißem Wasser
übergossen. Das ganze dann 10 Minuten ziehen lassen und danach abseien, jetzt kann man den Tee
in kleineren Abständen von etwa 2 Minuten jeweils in kleinen Schlucken trinken. Am Tag sollten nicht
mehr als 3 Tassen Löwenzahntee getrunken werden.

Mach einen Spaziergang-Tag

Kräutertour

Erkenne ich das Gänseblümchen auch ohne seine Blüte?

Nein, war die Antwort. Viele unserer Kräuter sind Nahrung und Medizin zugleich und sie wachsen zahlreich „vor unserer Haustür“. Essbare Wildkräuter stehen uns als „regionale Superfoods“ fast ganzjährig und kostenlos zur Verfügung. Kräuter zählen zu den ältesten Heilmitteln und sind gleichzeitig hochmodern. Sie bringen Farbe und Vielfalt in unsere Küche und wir tanken mit ihnen die Kraft und Stärke der Natur.

Im Februar gab es Schnee, Frost und strahlende Sonne mit bis zu 18 Grad. Die ersten Kräuter sind die leckersten. Beim Bärlauch muss man aufpassen, dass man genau schaut , dass man keinen Maiglöckchen dazwischen hat. Die Bäume haben Gesichter und Ohren und auch sonst ist alles wieder sehr belebt.

Bärlauch: Ist eine Pflanzenart aus der Gattung Allium und somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. Die in Europa und Teilen Asiens vor allem in Wäldern verbreitete und häufige, früh im Jahr austreibende Pflanzenart ist ein geschätztes Wildgemüse und wird vielfach gesammelt. Bärlauch ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von etwa 20 bis 30 Zentimetern erreicht. Die sehr schlanke, längliche Zwiebel wird aus den Ansätzen der beiden Laubblätter gebildet und ist 2 – 4 selten 6 Zentimeter lang. Sie ist umgeben von durchsichtigen, weißlichen oder gelblichen Häuten, die sich später bis auf einige Borsten reduzieren. Der aufrecht, kompakte Blütenstand ist dreikantig bis annähernd rund und nur am Ansatz beblättert. Bärlauch in der Küche ist eine altbekannte Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze. Die Pflanze ist komplett essbar, genutzt werden aber vorwiegend die Blätter, oft auch mit Stängeln, frisch als Gewürz, für Dip-Saucen, Kräuterbutter und Pesto. Erntezeit für die Blätter ist im März und April. Nicht so bekannt ist die Verwendung der Knospen zur Herstellung von Bärlauchkapern. Trotz der leichten Identifikation durch den knoblauchartigen Geruch, der beim Reiben der Blätter entsteht, wird Bärlauch von unerfahrenen Sammlern immer wieder mit dem Maiglöckchen, Herbstzeitlosen oder dem gefleckten Aronstab. Bärlauch steht zwar nicht unter Naturschutz, doch ist das Sammeln innerhalb von Naturschutzgebieten und Naturdenkmälern nur dann gestattet, wenn die entsprechende Schutzverordnung es zulässt. Die Pflanzen dürfen nur für den Eigenbedarf gesammelt werden.

Übrigens: Wie wäre es mit einer Sauerampfersuppe?

Brennnessel: Die Brennnesseln bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Brennnesselgewächse. Die 30 bis 70 Arten kommen fast weltweit vor. In Deutschland nahezu überall anzutreffen sind die Große Brennnessel und die kleine Brennnessel. Brennnessel-Arten wachsen als einjährige oder ausdauernde krautige Pflanze, selten auch Halbsträucher. Bekannt und unbeliebt sind die Brennnesseln wegen der schmerzhaften Quaddeln, die auf der Haut nach Berührung der Brennhaare entstehen.

Auch die Brennnessel findet in der Küche Anwendung. Als Frühjahrsgemüse werden die jungen Brennnesseltriebe wegen ihres hohen Gehalts an Flavonoiden, Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium und Silizium, Vitamin A und C, Eisen aber auch wegen ihres hohen Eiweißgehalts geschätzt.

Giersch: Der Giersch wuchert besonders hartnäckig und bringt so manchen Gärtner zur Verzweiflung. Doch betrachten wir Giersch einfach als delikates, regelmäßig nachwachsendes Bio-Gemüse – und ernten ihn ab. Er enthält viel Vitamin C und Mineralstoffe wie Eisen, Kupfer und Mangan. Giersch vertreibt das „Zipperlein“, denn er entsäuert den Körper. Zerquetsche Blätter eignen sich als Umschläge auf schmerzenden Gelenken, auch ein Absud aus den Blättern hilft als Badezusatz bei Rheuma, Gicht und Krampfadern. Besonders die jungen, noch hellgrünen Blätter des Gierschs sind sehr lecker und passen in jeden Smoothie oder Kräuterquark. Die schmackhafteste Möglichkeit, in den Genuss seiner heilsamen Kräfte zu kommen, ist, ihn in Olivenöl anzubraten und mit jungen Kartoffeln zusammen zu verspeisen.

Sauerampfer: Den haben wohl viele schon als Kind geliebt, er schmeckt erfrischend, säuerlich und war deshalb auch vor der Globalisierung der Vorgänger von Zitronensaft auf Fischgerichten. Seine Blätter sind sehr eindeutig erkennbar, weil sie am Stiel stark eingewölbt sind, nicht am Pflanzenstängel anliegen. Oft haben sie leicht rötliche Ränder.

Der Wiesen-Sauerampfer wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 100 Zentimeter. Die unteren Blätter sind langgestielt und von elliptisch-länglicher Form, während die weiter oben dem Stängel entspringenden Blätter pfeilförmig sind. Die Blütezeit reicht von Mai bis August.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Sauerampfers umfasst Europa, Asien, Nordafrika und Australien. Er ist vom Tal- bis zum unteren Alpengebiet anzutreffen und gedeiht am besten auf mäßig trockenen bis feuchten Boden. Weitere Anforderungen an den Boden sind ein saures Bodenmilieu (pH-Wert unter 7), ein mäßiger Nährstoffgehalt und nur wenig pflanzenverfügbarer Phosphor. Die Bodenbeschaffenheit ist ein tiefgründig lockerer Lehm-, Ton- oder Torfboden.

Taubnessel: Auch die Taubnessel kennen wohl die meisten, manche haben als Kinder die weißen, gelben, rosa oder violetten Blüten ausgezutscht, die einen süßen Nektar produzieren. Aber auch die grünen Blätter sind hervorragend essbar. Sie haben einen leicht aromatischen, insgesamt aber nicht zu starken Geschmack, wodurch sie gut unauffällig und dabei gesund „Spinat“-gerichte und Salate ergänzen können. Taubnesseln gehören, wie die meisten Küchenkräuter (Minze, Oregano, Rosmarin usw.) zu den Lippenblütlern. Die meist einen markanten vierkantigen Stängel haben und von denen kaum eine Vertreterin giftig ist. Verwechseln kann man sie eventuell mit dem Gemeinen Andorn, aber die Blätter sind stark bitter und nur in hohen Dosen giftig.

Die Taubnessel-Arten sind einjährige bis ausdauernde krautige Pflanzen. Die oberirdischen Pflanzenteile sind mit kegelförmigen Haaren und kleinen, sitzenden Drüsen besetzt. Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfachen Blattspreiten haben eine Netznervartur und sind behaart. Der Blütenrand ist stumpf-gekerbt bis grob-gezähmt.

Verwendet wird die weiße Taubnessel als Kraut oder als Blüte. Die Pflanzenteile dient zur Herstellung von Tee. Ein Nutzen wird der Entwässerung zugeschrieben. Geerntet werden die Blätter und Blüten von Mai bis September.

Hagebutten: Als kleines Schmankerl noch eine essbare Wildfrucht. Die Früchte der Hundsrose enthalten bis zu 25mal so viel Vitamin C wie Zitronen. Sie sind im Winter erst nach den ersten Frösten lecker, weil sie durch das Gefrieren weicher und süßer werden. Vereinzelt findet man jetzt noch Früchte, die die Vögel noch nicht gegessen haben. Man isst vorsichtig von außen das Fruchtfleisch ab und achtet darauf, die Kerne nicht mitzuessen, da sie reizende ärchen haben.

Der Name wird, als Verdeutlichung, aus einer älteren Wortform „Butte“ hergeleitet, deren Ursprung unbekannt ist. Vielleicht ist die mit dem Ausdruck „Butzen“ für das Kerngehäuse von Äpfeln und Birnen verwandt. Der Namensbestandteil „Hage“ stammt vom althochdeutschen „Dornstrauch“, wovon sich, über Hag (eingefriedetes, von Hecken umgebenes Gelände), etwa das Verb einhegen ableitet.

Die Hagebutte ist eine Sammelfrucht. Das Fruchtfleisch der im Spätherbst geernteten Früchte entsteht aus dem fleischigen Blütenboden. Es ist süßsauer und reich an Vitaminen, insbesondere Vitamin C (Ascorbinsäure), aber auch Vitamin A, B1 und B2.

Wildwachsende Rosen sind wertvolle Nähr- und Schutzgehölze für viele Tierarten. So bieten Hagebutten ebenso wie die Früchte der Eiben, Sanddorn und Vogelbeere eine leicht zu findende, vitaminreiche Nahrung für viele Standvögel.

Genauso ist es möglich, mit den ätherischen Ölen von doTERRA mit den Kräuterölen zu experimentieren. Der Großteil kann ebenfalls in der Küche verwendet werden. Hier können folgende Öle hilfreich sein: Oregano, Majoran, Thymian, Lorbeerblatt, Rosmarin, Basilikum, Dill um einige zu nennen. Also viel Spaß beim ausprobieren und denkt immer daran – Weniger ist mehr.

Falls der Spaziergang zu üppig war, dem könnten doTERRA ebenfalls helfen. Mit dem Athleten Kit

Sauerampfersuppe

Rezept für eine klare Sauerampfersuppe:

  • 1 Bund Sauerampfer
  • 2 Kartoffeln
  • 1 große Möhre
  • 1 Ei
  • 100 g Schinken oder geräucherte Wurst
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 4 EL saure Sahne
  • Salz und Pfeffer

Kartoffeln und Möhre schälen, in kleine Stücke schneiden und in der Brühe ca. 15 Minuten garen. Dann den Schinken / geräucherte Wurst würfeln und in den Topf geben. Die Sauerampferblätter waschen, zerschneiden und mitkochen. Das Ei verquirlen und in die Suppe geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Einen Esslöffel saure Sahne auf jeden Teller verteilen und sofort servieren.

Guten Appetit

Tag der hausgemachten Suppe

Am 4. Februar ist der „Tag der hausgemachten Suppe“ – was für ein toller Anlass mal wieder was Neues zu probieren. Wir haben für Euch unsere Kochbücher gewälzt und uns für eine Asiatische Gemüse-Suppe entschieden. Ihr findet das Rezept am Ende des heutigen Beitrages. Vorab bekommt ihr noch ein paar Informationen zu ätherischen Ölen in der Küche, sowie ein wenig mehr über Gemüse, im speziellen Fall für die Asia-Küche.

Ätherische Öle für die asiatische Küche sind unter anderem: Lemongras oder Koriander – ein Tropfen davon und das Gericht bekommt sofort eine andere Richtung und fühlt sich wie ein Kurzurlaub in Asien an. Da die zwei genannten ätherischen Öle so intensiv sind, verwende ich nur eines davon. Doch diese zwei Öle sind die Favoriten in der asiatischen Küche – thailändische Küche.

Zitronengras – Duft der weiten, fernen Welt. Zitronengras kommt ursprünglich aus Indien und es wird gern in der Thai-Küche verwendet. In diesen warmen Ländern wird Zitronengras nicht nur wegen seines zitronigen Geschmacks geschätzt, sondern auch für seine Eigenschaft die Speisen gefühlt „zu definieren“. Zitronengras ist auch eine der Pflanzen, die stark antioxidativ wirken.

Schwarzer Pfeffer – zusammen mit Salz sind Pfefferkörner oder gemahlener Pfeffer in jeder Küche Teil der Gewürz-Grundausstattung. Doch als ätherisches Öl ist es eher etwas Besonderes. Man kann das ätherische Öl immer einsetzen, wenn im Rezept Pfeffer verwendet wird. Zudem besteht auch die Möglichkeit Salz damit zusätzlich zu Aromatisieren. Schwarzer Pfeffer kurbelt den Stoffwechsel an und ist anwärmend. Der Körper kann sogar darin unterstützt werden, Dinge die uns nicht so gut tun, mit seiner Hilfe auszuschwitzen und dadurch über die Haut Auszuleiten. Das ätherische Öl des schwarzen Pfeffers kann uns einen gewissen Energiekick geben.

Gemüse in der asiatischen Küche: In der asiatischen Küche kann man gut 3-4 verschiedene Gemüsesorten nutzen: hier kommt eine Auswahl, was sich alles gut miteinander kombinieren lässt. Einfach mit dem arbeiten, was vorhanden ist und was es in der Saison gerade gibt. Es reicht eine Handvoll von jedem Gemüse und man schneidet es vorab klein. Brokkoli, Blumenkohl, Karotten, Pilze (Champignons, Austernpilze, Kräuterseitling, Mu-Err), Wirsing, Spitzkohl, Chinakohl, Rosenkohl, Stangensellerie, Erbsen, Zuckerschoten, Auberginen, Zucchini, Paprika, Tomaten, Cocktailtomaten, Bratpaprika, Mungosprossen, Frühlingszwiebeln, Zwiebeln, Knoblauch, grüner und weißer Spargel.

Für Abwechslung sorgen: Cashewnüsse, Macadamianüsse, Kichererbsen, Nori-Algen, frischer Chili, Jackfruit

Als Gewürze werden gern Currypulver, Kurkumapulver oder auch die frischen Wurzeln verwendet. Nun ist wildes Kombinieren angesagt. Manchmal hat man das Gericht in allen Farben und manchmal ist es einer Farbschwingung (grün oder gelb). Asiatische Gericht sind das Kreativste, da sie beim Öffnen des Kühlschrankes entstehen.

ZUTATEN FÜR EINE Asiatische Suppe

Zutaten:

1 EL                Kokosöl

1-2                  Knoblauchzehen

1 Zwiebel

1 TL                frischen Ingwer

500 g               Champignons

3-5 EL             Sojasoße

500 ml            Kokosmilch oder Hafermilch

2 Handvoll      Mungosprossen

1 Handvoll      Spinat

1 Tr.                Zitronengrasöl

1 Tr.                Schwarzer Pfefferöl

1 Handvoll      Cashewnüsse

Und so wird’s gemacht:

Knoblauch und Zwiebel schneiden und in Kokosöl andünsten. 1 TL frischen klein gehackten Ingwer dazu geben. Die in Scheiben geschnittenen Champignons ebenfalls hinzufügen und kurz mit andünsten. Mit Sojasoße ablöschen. Nun gebt Ihr 500 ml Kokosmilch (oder Hafermilch) dazu. Jetzt fügt Ihr die Mungosprossen und den Spinat hinzu und rührt alles gut um. Lasst das Ganze bei geringer Wärmezufuhr für ein paar Minuten köcheln. Hier gilt, je nach gewünschter Konsistenz kürzer (knackiger) oder länger (das Gemüse ist durchgegart).

Dann nehmt Ihr die Suppe vom Herd und lasst sie ganz leicht abkühlen, so dass ihr nun die ätherischen Öle dazugeben und abschmecken könnt.

Als Topping zum Schluss die Cashewnüsse (gern gehackt – je nach Gusto) kurz vor dem Servieren über die Suppe geben (auf jedem Teller).

Ja und jetzt kann ich nur sagen: Schmecken lassen!

Natürlich kann man dieses Grundrezept auch abwandeln, indem man zum Bespiel noch gekochten Reis hinzugibt, oder das Ganze mit Glasnudeln oder chinesische Eiernudeln zubereitet. Vielleicht probiert der ein oder andere auch diese Suppe mit geräuchertem Tofu aus?

Wenn Du jetzt noch mehr zu ätherischen Ölen wissen möchtest, oder gern selber welche dein Eigen nennen magst, so nimm Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Dich.

Hier beschriebenen Produkte sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt.
Das Anwenden eines der Produkte ersetzt nicht den Arztbesuch. Weiterführende Informationen: www.doterra.com.


                
                
            

Miesepeter-Tag …Gute Laune Kekse

Wusstest Du, dass man mit ätherischen Ölen leckere Rezepte herstellen kann?

Warum sollte man ätherische Öle zum Backen verwenden? Vielleicht hast du die immer gleichen alten Rezepte satt und möchtest zudem auch noch die Vorteile der ätherischen Öle auch hier ausnutzen. Dann bietet dir das Backen (Kochen) mit diesen Essenzen eine gute Möglichkeit, deine Mahlzeiten schmackhafter und interessanter zu gestalten. Da ätherischen Öle so kraftvoll sind, braucht es nur eine kleine Menge an ätherischem Öl, um einen Snack, der Mahlzeit oder deinem Getränk einen kräftigen Geschmack zu verleihen. Wenn nur ein Tropfen oder weniger benötigt wird, um einen intensiven Geschmack zu erzeugen, wird die Verwendung ätherischer Öle zum Backen mit der Zeit zu einer guten und kostengünstigen Lösung.

Bevor du damit beginnst, mit ätherischen Ölen zu backen (kochen), ist es ganz wichtig, die Sicherheits- und Gebrauchsanweisungen für jedes Öl zu kennen. Denke daran, dass nicht alle ätherischen Öle für den innerlichen Gebrauch zugelassen sind. Sprich es gibt einige ätherischen Öle, die du vermeiden solltest, in deine Rezepte zu geben.

Jetzt stelle ich dir noch drei Möglichkeiten der Dosierung vor:

Zahnstocher Methode: der beste Weg, um festzustellen, wie viel von einem ätherischen Öl zu deinem Rezept hinzugefügt werden kann, ist, indem man vorsichtig beginnt. Stecke die Spitze eines Zahnstochers in die Flasche mit dem ätherischen Öl und verrühre ihn dann in das, was du gerade kochst oder bäckst. Hiermit kannst du eine ganz kleine Menge Öl dosieren, ohne das Risiko einzugehen, dein Gericht mit zu viel Geschmack zu ruinieren.

Einen Tropfen: wenn du ein ätherisches Öl mit einer milderen chemischen Zusammensetzung verwendest, oder wenn du eine große Menge an Lebensmittel kochst, kann es angebracht sein, einen Tropfen Öl zu verwenden. Es ist eine gute Idee, eine Pipette zu verwenden, oder du gibst den Öltropfen zuerst auf einen Löffel, anstatt ihn direkt ins Essen zu geben, um nicht zu viel hinzuzufügen.

Mehrere Tropfen: mehr als ein Tropfen ätherisches Öl kann zu Lebensmitteln hinzugefügt werden, wenn du mit Hitze kochst oder bäckst und den Geschmack bewahren willst. Mehrere Tropfen können auch notwendig sein, wenn du eine große Portion kochst. Dann ist es am besten, einen oder zwei Tropfen Öl hinzuzufügen und dann einen Geschmackstest durchzuführen, um zu sehen, ob dir der Geschmack gefällt. Und jetzt kannst du entscheiden, ob es noch mehr Öl sein soll oder nicht. 

Ölliebhaber und Naschkatzen

Mit diesen Worten haben wir schon zwei Gemeinsamkeiten, Öle und naschen. Hier kommen zwei Leidenschaften zusammen, lecker naschen, was unseren Gaumen und unsere Laune erfreut und ätherische Öle, die unser Leben ganzheitlich und nachhaltig auf so wunderbare Weise verändern können.

Die Sache mit dem Zucker

Hier wollen wir dir kurz aufzeigen, warum es eine kluge Idee ist, die Finger von Industriezucker (und anderen „bösen“ Zuckern) zu lassen und uns darauf konzentrieren, was du stattdessen essen bzw. womit du süßen kannst, um dem Genuss weiter auf gesunde Art und Weise frönen zu dürfen.

Industriezucker ist hoch verarbeitet und übersäuert den Körper. Was potenziell zu vielen gesundheitlichen Problemen führen kann. Um den pH-Wert im Blut konstant zu halten, holt der Körper basische Mineralien z.B. aus Knochen und Zähnen (Kalzium) ins Blut, was diese brüchig macht – das ist nur ein Beispiel von vielen.

Das „Böse“ beim Einkaufen ist, das uns die Industrie gekonnt auszutricksen versucht, denn oft findet sich der Zucker auch unerwarteterweise in Fertigprodukten wie Aufstrichen, Tiefkühlgemüsemischungen, Saucen, Ketchup, Pflanzendrinks wie Mandelmilch und Co., Joghurts und Milchmixgetränken, Brot und Backwaren und natürlich auch in Fertiggerichten wie Pizza und Konsorten.

Zudem kommt er unter verschiedenen Decknamen daher wie Glucose, Saccharose, Maltodexin, Glucosesirup usw. – alles mit -ose und -sirup am Schluss ist grundsätzlich verdächtig. Da jedoch die meisten von uns wissen, dass Zucker uns nicht guttut und die Zutat, von er am meisten in einem Produkt zu finden ist, an erster Stelle steht, werden gerne die verschiedenen Arten an verschiedenen Stellen genannt, sodass Zucker in Summe viel weiter vorne einzureihen Wäre!

Bevor wir uns dem positiven Teil widmen sei darauf hingewiesen, dass Fructose und Agavendicksaft auch nicht besser sind! Süßstoff wird in Schweinemast eingesetzt, damit die kleinen Freunde noch mehr fressen.

Jetzt aber zu den guten Alternativen – die Reihenfolge ist hier auch zu beachten, so sind die ersten Alternativen den „schlechten Alternativen“ in jedem Fall vorzuziehen, jedoch sind die weiter unten Aufgeführten die beste Wahl:

  • Ahornsirup
  • Honig
  • Schwarze Melasse
  • Dicksäfte
  • Kokosblütenzucker oder -sirup
  • Datteln
  • Feigen
  • Erythrit
  • Xylit
  • Stevia (blätter)
  • Yacòn Sirup
  • Obst wie Bananen oder Apfelmus

Jetzt ist es genug Theorie, hier das Rezept. Viele Spaß und Freude beim Backen, beim Umgang mit den ätherischen Ölen und beim Naschen!

Gute Laune Kekse

Zutaten:

100 g                   Dinkelmehl

50 g                     Maisstärke

50 g                     Honig

100 g                   zimmerwarme Butter / Margarine

1 Msp                 Vanillepulver

1 Prise                Salz

6-10 Tropfen     Wildorange-Öl (je nach Geschmacksstärke)

3 Tropfen           Mandarinen-Öl (Tangerine)

Und so geht’s:

Mische Mehl, Stärke, Vanillepulver und Salz in einer Schüssel. Füge deine Fettquelle und den Honig hinzu und knete die Masse zu einem Teig. Nun kannst du mit den ätherischen Ölen aromatisieren, nochmals gut durchkneten und zugedeckt in einen 30 minütigen Schlaf in den Kühlschrank stellen. Anschließend kommt er für die Tiefschlafphase für 20 Minuten in das Gefrierfach.

Heize den Backofen auf 160° C vor. Nun wird der Teig munter auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einer Teigrolle (Nudelholz) ausgerollt. Jetzt können die Kekse ausgestochen werden und ab geht’s aufs Backblech (Backpapier unterlegen).

Die Kekse kommen für 20-25 Minuten in den vorgeheizten Backofen (Ober-Unterhitze) bis die Kekse eine hellbraune Farbe bekommen.

Schmecken lassen und ganz viel Spaß dabei!