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Tag der hausgemachten Suppe

Am 4. Februar ist der „Tag der hausgemachten Suppe“ – was für ein toller Anlass mal wieder was Neues zu probieren. Wir haben für Euch unsere Kochbücher gewälzt und uns für eine Asiatische Gemüse-Suppe entschieden. Ihr findet das Rezept am Ende des heutigen Beitrages. Vorab bekommt ihr noch ein paar Informationen zu ätherischen Ölen in der Küche, sowie ein wenig mehr über Gemüse, im speziellen Fall für die Asia-Küche.

Ätherische Öle für die asiatische Küche sind unter anderem: Lemongras oder Koriander – ein Tropfen davon und das Gericht bekommt sofort eine andere Richtung und fühlt sich wie ein Kurzurlaub in Asien an. Da die zwei genannten ätherischen Öle so intensiv sind, verwende ich nur eines davon. Doch diese zwei Öle sind die Favoriten in der asiatischen Küche – thailändische Küche.

Zitronengras – Duft der weiten, fernen Welt. Zitronengras kommt ursprünglich aus Indien und es wird gern in der Thai-Küche verwendet. In diesen warmen Ländern wird Zitronengras nicht nur wegen seines zitronigen Geschmacks geschätzt, sondern auch für seine Eigenschaft die Speisen gefühlt „zu definieren“. Zitronengras ist auch eine der Pflanzen, die stark antioxidativ wirken.

Schwarzer Pfeffer – zusammen mit Salz sind Pfefferkörner oder gemahlener Pfeffer in jeder Küche Teil der Gewürz-Grundausstattung. Doch als ätherisches Öl ist es eher etwas Besonderes. Man kann das ätherische Öl immer einsetzen, wenn im Rezept Pfeffer verwendet wird. Zudem besteht auch die Möglichkeit Salz damit zusätzlich zu Aromatisieren. Schwarzer Pfeffer kurbelt den Stoffwechsel an und ist anwärmend. Der Körper kann sogar darin unterstützt werden, Dinge die uns nicht so gut tun, mit seiner Hilfe auszuschwitzen und dadurch über die Haut Auszuleiten. Das ätherische Öl des schwarzen Pfeffers kann uns einen gewissen Energiekick geben.

Gemüse in der asiatischen Küche: In der asiatischen Küche kann man gut 3-4 verschiedene Gemüsesorten nutzen: hier kommt eine Auswahl, was sich alles gut miteinander kombinieren lässt. Einfach mit dem arbeiten, was vorhanden ist und was es in der Saison gerade gibt. Es reicht eine Handvoll von jedem Gemüse und man schneidet es vorab klein. Brokkoli, Blumenkohl, Karotten, Pilze (Champignons, Austernpilze, Kräuterseitling, Mu-Err), Wirsing, Spitzkohl, Chinakohl, Rosenkohl, Stangensellerie, Erbsen, Zuckerschoten, Auberginen, Zucchini, Paprika, Tomaten, Cocktailtomaten, Bratpaprika, Mungosprossen, Frühlingszwiebeln, Zwiebeln, Knoblauch, grüner und weißer Spargel.

Für Abwechslung sorgen: Cashewnüsse, Macadamianüsse, Kichererbsen, Nori-Algen, frischer Chili, Jackfruit

Als Gewürze werden gern Currypulver, Kurkumapulver oder auch die frischen Wurzeln verwendet. Nun ist wildes Kombinieren angesagt. Manchmal hat man das Gericht in allen Farben und manchmal ist es einer Farbschwingung (grün oder gelb). Asiatische Gericht sind das Kreativste, da sie beim Öffnen des Kühlschrankes entstehen.

ZUTATEN FÜR EINE Asiatische Suppe

Zutaten:

1 EL                Kokosöl

1-2                  Knoblauchzehen

1 Zwiebel

1 TL                frischen Ingwer

500 g               Champignons

3-5 EL             Sojasoße

500 ml            Kokosmilch oder Hafermilch

2 Handvoll      Mungosprossen

1 Handvoll      Spinat

1 Tr.                Zitronengrasöl

1 Tr.                Schwarzer Pfefferöl

1 Handvoll      Cashewnüsse

Und so wird’s gemacht:

Knoblauch und Zwiebel schneiden und in Kokosöl andünsten. 1 TL frischen klein gehackten Ingwer dazu geben. Die in Scheiben geschnittenen Champignons ebenfalls hinzufügen und kurz mit andünsten. Mit Sojasoße ablöschen. Nun gebt Ihr 500 ml Kokosmilch (oder Hafermilch) dazu. Jetzt fügt Ihr die Mungosprossen und den Spinat hinzu und rührt alles gut um. Lasst das Ganze bei geringer Wärmezufuhr für ein paar Minuten köcheln. Hier gilt, je nach gewünschter Konsistenz kürzer (knackiger) oder länger (das Gemüse ist durchgegart).

Dann nehmt Ihr die Suppe vom Herd und lasst sie ganz leicht abkühlen, so dass ihr nun die ätherischen Öle dazugeben und abschmecken könnt.

Als Topping zum Schluss die Cashewnüsse (gern gehackt – je nach Gusto) kurz vor dem Servieren über die Suppe geben (auf jedem Teller).

Ja und jetzt kann ich nur sagen: Schmecken lassen!

Natürlich kann man dieses Grundrezept auch abwandeln, indem man zum Bespiel noch gekochten Reis hinzugibt, oder das Ganze mit Glasnudeln oder chinesische Eiernudeln zubereitet. Vielleicht probiert der ein oder andere auch diese Suppe mit geräuchertem Tofu aus?

Wenn Du jetzt noch mehr zu ätherischen Ölen wissen möchtest, oder gern selber welche dein Eigen nennen magst, so nimm Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Dich.

Hier beschriebenen Produkte sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt.
Das Anwenden eines der Produkte ersetzt nicht den Arztbesuch. Weiterführende Informationen: www.doterra.com.