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Tag der Kinderhospizarbeit

Am 10. Februar 2021 findet der Tag der Kinderhospizarbeit statt. Initiator des Aktionstags ist der Deutsche Kinderhospizverein, er wird seit 2006 begangen. Der Tag soll auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam machen sowie in der Gesellschaft ein Bewusstsein für die Arbeit der Kinderhospize schaffen.

Ein Kinderhospiz umfasst ambulante und stationäre Einrichtungen für unheilbar und lebensverkürzend erkrankte Kinder und deren Eltern und Geschwister. Durch die häufig intensive Pflege des Kindes kommen im Alltag die Erholung der Eltern und die Zuwendung an die Geschwister zu kurz.

In einem Kinderhospiz gibt es die Möglichkeit, dass sich die Eltern für eine begrenzte Zeit aus der Pflege herausnehmen können und von professionellen Pflegern ersetzt werden.

Kinder mit lebensverkürzender Erkrankung und ihre Eltern, sowie Geschwister, werden im stationären Kinderhospiz auf Ihrem Lebensweg begleitet. Sie können sich in einem geschützten Raum mit vertrauten und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den Themen Krankheit, Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen.

In einem stationären Kinderhospiz haben die erkrankten Kinder, Eltern und Geschwister die Möglichkeit, anderen Menschen in ähnlichen Lebenssituationen zu begegnen, sich auszutauschen, einander zu unterstützen oder auch Kontakte zu knüpfen bzw. zu vertiefen, die über den Aufenthalt im Kinderhospiz hinausgehen.

In einem stationären Kinderhospiz kann die ganze Familie ab der Diagnosestellung einer lebensverkürzenden Erkrankung bei einem ihrer Kinder eine Atempause einlegen, um wieder Kraft zu schöpfen für ihren Alltag zu Hause. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, die Pflege des erkrankten Kindes kann rund um die Uhr durch Fachpflegepersonal übernommen werden. Die Pflegeteams arbeiten eng mit den Eltern zusammen. Die Eltern sind die Fachleute ihres Kindes, denn sie kennen seine Bedürfnisse und Wünsche am besten. In der Pflege werden die individuellen Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt. Die Eltern können die Versorgung ganz oder teilweise an die Mitarbeiter des Kinderhospizes abgeben. Sie können die Pflege ihres Kindes aber auch selbst übernehmen oder das Team unterstützen. 

Verschiedene ätherische Öle können hier auch gut unterstützen, um eine gute Atmosphäre zu erreichen.

Lemon – Zitronen Öl, ist das Öl der Konzentration und kann die Stimmung heben, es schüttet Glückhormone aus.

AromaTouch – eine Ölmischung der Entspannung eine wunderbare Massagemischung, sehr gut geeignet für eine entspannende Handmassage.

Lavendel – das Öl der Kommunikation, wirkt sehr beruhigend und auch hautpflegend, bringt auch ganz viel Entspannung und man kann sich in einem Traum auf den Weg zu den Lavendelfeldern aufmachen.

Rosmarin – das Öl des Wissens und des Übergangs. Das Wort kommt aus dem lateinischen „Ros marinus“ und auf übersetzt heißt es so viel wie „Tau des Meeres“, damit kann man die Luft im Krankenzimmer reinigen.

Bergamotte – das Öl der Selbstannahme, es hilft bei Heimweh, kann sehr gut für eine Handmassage genutzt werden, es wirkt beruhigend und anregend zugleich.

Eine gute Idee wäre es, hier einen Diffuser einzusetzen, vielleicht dabei auch das Kind den Duft selber auswählen lassen.

dōTERRA selber hat sich zum Ziel gesetzt, die Welt Tropfen für Tropfen besser zu machen. Mehr dazu kannst Du hier finden.