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Tag des Glücks

Der Weltglückstag wird am 20. März jeden Jahres gefeiert. Es hat im Jahr 2013 begonnen. Mit dem internationalen Tag des Glücks will die UN Anerkennung gegenüber Staaten zum Ausdruck bringen, die Wohlstand auf eine Art und Weise messen, die über den materiellen Wohlstand hinausgeht. Der Tag soll insbesondere für aktionsbasierte Programme genutzt werden, die zu einem höheren Grad an Verbundenheit und Bildung führen. Das Streben nach Glück sei kein banales Thema, sondern ein ernst zu nehmendes Hauptthema in der Arbeit der Vereinten Nation und soll daran erinnern, welche Bedeutung Glück und Wohlergehen als Ziel im Leben der Menschen haben.

Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindung vom momentanen Glücksgefühl bis zu anhaltender Glückseligkeit einschließt. Das Streben nach Glück hat als originäres individuelles Freiheitsrecht Eingang gefunden in das Gründungsdokument der ersten neuzeitlichen Demokratie, in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten. Die Förderung individuellen menschlichen Glücksstrebens ist heute Gegenstand spezifischer Forschung und Beratung unter neubiologischen, medizinischen, soziologischen, philosophischen und psychotherapeutischen Gesichtspunkten. (Wikipedia)

Angesichts der aktuellen Lage tritt die tiefere Bedeutung des Aktionstages noch einmal deutlich in den Vordergrund, denn Glück ist nicht nur davon abhängig, wie viel Geld man hat. Natürlich machen finanzielle Sicherheit und eine angemessene Bezahlung für die Arbeit, die man verrichtet, auch einen wichtigen Teil von Zufriedenheit aus. Doch sie sind nicht alles. Und auch Wirtschaftlichkeit ist nicht alles. Die wichtigsten Güter, die Menschen haben, sind Gesundheit und Freiheit.

Definition von Glück: Das Glück ist eine starke, positive Emotion, verbunden mit einem vollkommenen, dauerhaften Zustand intensiver Zufriedenheit. Da die Frage, was uns in diesen Zustand versetzt, sehr subjektiv zu beantworten ist, kann man Glück auch subjektives Wohlbefinden beschreiben.

Was ist Glück? Im 6. Jahrhundert vor Christus sah der Chinese Lao Tse das wahre Glück in der Untätigkeit. Wenn der Mensch aufhöre, so Lao Tse, dem Glück oder anderen Zielen hinterherzulaufen, dann sei er wirklich glücklich. Für die griechischen Philosophen Sokrates, Platon und Aristoteles (5./4. Jahrhundert vor Christus) führte eine tugendhafte Lebensweise zum Glück. Glückseligkeit oder Eudämonie war in ihren Augen das Ziel, auf das alles Handeln ausgerichtet sein soll. Denn nur wer sein Leben gerecht und heilig geführt habe, gelange nach seinem Tod zu den „Inseln der Seligen“ so die Übersetzung von Platons. Ganz anders dachte Epikur (4. Jahrhundert vor Christus). Für ihn war Glück das Erleben von Lust und die Abwesenheit von Schmerz. Diese hedonistische Denkweise ist auch heut noch verbreitet und wird oft als egozentrisch und rücksichtslos verurteilt.

Sex haben, etwas Gutes essen, mit Freunden zusammen sein, eine wichtige Sache erfolgreich abschließen. Glück empfinden kann ein dauerhaftes Gefühl sein z.B. mit dem Leben zufrieden sein, viele Glücksmomente erleben.

Was ist Glück einfach erklärt? Das deutsche Wort Glück stammt aus dem Mittelalter. „Gelücke“ bedeutet eigentlich, das etwas gut ausgeht. Dieses Wort verwendet man auch für einen Unfall. Manchmal geht es beim Wort Glück darum, dass die Menschen zufrieden sind, manchmal, dass sie Glück haben, dass zufällig etwas Gutes passiert.

Was ist Glück Zitat? Glück ist das Einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben. Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird selber glücklicher. Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.

Wie äußert sich Glück? Ein glücklicher Mensch empfindet häufig positive und erfährt seltener negative Gefühle und er ist in hohem Maße mit seinem Leben zufrieden. Er sieht einen Sinn in seinem Leben, verfolgt also sinnvolle Ziele.

Was für Arten von Glück gibt es? Für die Glücksforschung gibt es zwei Arten des Glücks: Lebensglück und Zufallsglück. So kann man entweder Glück haben (Zufallsglück) oder Glück empfinden (Lebensglück).

Wie fühlt sich Glück im Körper an? Wenn uns etwas Tolles passiert, werden in dem Belohnungszentrum Glückshormone ausgestoßen, zum Beispiel Dopamin. Dieses Glückshormon wird dann von den Nervenzellen in das Vorderhirn und in das Frontalhirn weitergeleitet. Das Dopamin bewirkt, dass unser Gehirn besser funktioniert und wir aufmerksamer werden.

Glückstraining fürs Gehirn: auf die Dauer nimmt die Seele die Farben der Gedanken an, sagte der römische Kaiser Marc Aurel. Das stimmt auch, wenn es ums Glück geht. Wer die Welt mit positiven Augen sieht, sich häufiger das Schöne im Leben bewusst macht, ist glücklicher. Aber auch Menschen, die eher griesgrämig durch Leben gehen, können lernen, ihr Gehirn auf „Glück“ umzuprogrammieren. Denn gute Gefühle sind kein Zufall, sondern die Antwort unseres Gehirns und Körpers auf einen Reiz. Gezielt Situationen und Erlebnisse zu suchen, die man als schön und positiv empfindet, macht auf Dauer glücklich. Für die einen ist das der Sport, für die anderen Zusammensein mit Freunden und für noch andere Kochen oder Reisen. Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg, glücklicher zu werden.

Über einen Diffuser mit deinen Lieblingsölen kannst du solche Reize zum Beispiel auslösen. Hier kommen jetzt Diffusermischungen welche dich glücklich machen können.

Diffuser ist ein kleines Gerät, welches ein duftintensives Erlebnis mit ätherischen Ölen verbreitet und ein Gefühl der Gemütlichkeit bringt. doTERRA bietet unterschiedliche Diffuser (Vernebler) an, welche sehr gut zu den hochwertigen Ölen passen.

Zum Beispiel kannst du folgende Mischung machen: 2 Tropfen Wild Orange mit 2 Tropfen Bergamotte sowie 1 Tropfen Lavendel.

Oder du nimmst 2 Tropfen Pfefferminze, 2 Tropfen Lime und 1 Tropfen Grapefruit. Also du siehst es gibt hier ganz viele Möglichkeiten und du kannst nach Herzenslust und gerade deiner Stimmung dir die Öle raussuchen.

Wir wünschen dir auf alle Fälle eine ganz glückliche Zeit.

Tag der Kinderhospizarbeit

Am 10. Februar 2021 findet der Tag der Kinderhospizarbeit statt. Initiator des Aktionstags ist der Deutsche Kinderhospizverein, er wird seit 2006 begangen. Der Tag soll auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam machen sowie in der Gesellschaft ein Bewusstsein für die Arbeit der Kinderhospize schaffen.

Ein Kinderhospiz umfasst ambulante und stationäre Einrichtungen für unheilbar und lebensverkürzend erkrankte Kinder und deren Eltern und Geschwister. Durch die häufig intensive Pflege des Kindes kommen im Alltag die Erholung der Eltern und die Zuwendung an die Geschwister zu kurz.

In einem Kinderhospiz gibt es die Möglichkeit, dass sich die Eltern für eine begrenzte Zeit aus der Pflege herausnehmen können und von professionellen Pflegern ersetzt werden.

Kinder mit lebensverkürzender Erkrankung und ihre Eltern, sowie Geschwister, werden im stationären Kinderhospiz auf Ihrem Lebensweg begleitet. Sie können sich in einem geschützten Raum mit vertrauten und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den Themen Krankheit, Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen.

In einem stationären Kinderhospiz haben die erkrankten Kinder, Eltern und Geschwister die Möglichkeit, anderen Menschen in ähnlichen Lebenssituationen zu begegnen, sich auszutauschen, einander zu unterstützen oder auch Kontakte zu knüpfen bzw. zu vertiefen, die über den Aufenthalt im Kinderhospiz hinausgehen.

In einem stationären Kinderhospiz kann die ganze Familie ab der Diagnosestellung einer lebensverkürzenden Erkrankung bei einem ihrer Kinder eine Atempause einlegen, um wieder Kraft zu schöpfen für ihren Alltag zu Hause. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, die Pflege des erkrankten Kindes kann rund um die Uhr durch Fachpflegepersonal übernommen werden. Die Pflegeteams arbeiten eng mit den Eltern zusammen. Die Eltern sind die Fachleute ihres Kindes, denn sie kennen seine Bedürfnisse und Wünsche am besten. In der Pflege werden die individuellen Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt. Die Eltern können die Versorgung ganz oder teilweise an die Mitarbeiter des Kinderhospizes abgeben. Sie können die Pflege ihres Kindes aber auch selbst übernehmen oder das Team unterstützen. 

Verschiedene ätherische Öle können hier auch gut unterstützen, um eine gute Atmosphäre zu erreichen.

Lemon – Zitronen Öl, ist das Öl der Konzentration und kann die Stimmung heben, es schüttet Glückhormone aus.

AromaTouch – eine Ölmischung der Entspannung eine wunderbare Massagemischung, sehr gut geeignet für eine entspannende Handmassage.

Lavendel – das Öl der Kommunikation, wirkt sehr beruhigend und auch hautpflegend, bringt auch ganz viel Entspannung und man kann sich in einem Traum auf den Weg zu den Lavendelfeldern aufmachen.

Rosmarin – das Öl des Wissens und des Übergangs. Das Wort kommt aus dem lateinischen „Ros marinus“ und auf übersetzt heißt es so viel wie „Tau des Meeres“, damit kann man die Luft im Krankenzimmer reinigen.

Bergamotte – das Öl der Selbstannahme, es hilft bei Heimweh, kann sehr gut für eine Handmassage genutzt werden, es wirkt beruhigend und anregend zugleich.

Eine gute Idee wäre es, hier einen Diffuser einzusetzen, vielleicht dabei auch das Kind den Duft selber auswählen lassen.

dōTERRA selber hat sich zum Ziel gesetzt, die Welt Tropfen für Tropfen besser zu machen. Mehr dazu kannst Du hier finden.