Schlagwort: ätherische öle

Lippenbalsam DIY am Tag des Lippenstifts

Der 29. Juli steht als nationaler Tag des Lippenstift in den USA ganz im Zeichen geschminkter Lippen. Im Gegensatz zu vielen anderen kuriosen Feier- und Aktionstagen aus den Vereinigten Staaten lassen sich die Ursprünge des National Lipstick Day relativ eindeutig bestimmen. Konkret geht dieser Anlass auf die US-amerikanische Beauty-Bloggerin und Geschäftsfrau Huda Kattan zurück, die 2016 in Kooperation mit den Kollegen des Webportals nationaldaycalendar.com als Urheberin festgelegt wurde.

Der älteste Fund, der auf das Färben von Lippen hindeutet, stammt aus dem Jahr 3500 vor Christus. Bei Ausgrabungen in der sumerischen Stadt Ur entdeckten Forscher eine Art Lippensalbe. Es ist vielfach dokumentiert, dass Königinnen wie Nofretete (um 1350 v. Chr.) nicht nur den Mund rot schminkten, sondern auch die Augen deutlich betonten. Auch bei Männern, vor allem Kriegern, waren gefärbte Lippen durchaus üblich.

Die Griechinnen im fünften Jahrhundert vor Christus dagegen hätten sich niemals mit Schminke öffentlich sehen lassen. In ihrer Kultur färbten sich nur Künstlerinnen, Hetären und Prostituierte die Lippen.

Im alten Japan war Schminken eine Pflicht für hochgestellte Frauen. Die Japanerinnen benutzten eine Mischung aus Wachs, Honig und Pigmenten, die der Zusammensetzung der modernen Lippenstifte schon recht nahekam.

Sieben kuriose Fakten aus der Kulturgeschichte des Lippenstifts:

  1. Im antiken Griechenland standen Frauen, die roten Lippenstift oder grundsätzlich Farbe im Gesicht trugen, als Prostituierte. Dies sicherlich auch vor dem Hintergrund, dass Frauen dieser Epoche in der Regel kein oder nur sehr selten Make-up trugen.
  2. Demgegenüber galt Lippenstift im römischen Reich als Zeichen eines hohen sozialen Status. Hier malten sich auch die Männer ihre Lippen an.
  3. 1650 wurde im britischen Parlament eine Resolution zum Verbot des Lippenstifts vorgebracht. Diese scheiterte zwar relativ deutlich, aber schon 1770 wurde das Tragen dieses Make-ups in Großbritannien dann verboten.
  4. Etwas lockerer sahen dies die US-Amerikaner. So gilt es als verbrieft, dass auch Präsident George Washington zu dieser Zeit Lippenstift, Make-up und eine gepuderte Perücke getragen hat.
  5. Aber Zeiten und Sitten ändern sich nun mal und 1915 wurde im US-Bundesstaat Kansas der Antrag gestellt, allen Frauen unter 44 das Tragen von Lippenstift und Make-up per Gesetz zu verbieten. Die Begründung: Dies würde einen falschen Eindruck erwecken.
  6. Dass es aber auch wieder in die entgegengesetzte Richtung gehen kann, zeigt sich in dem Umstand, dass Winston Churchill während des Zweiten Weltkriegs den Lippenstift im Gegensatz zu allen anderen Kosmetika von der landesweiten Rationalisierung ausschließen ließ. Churchills Argument: Lippenstift habe einen positiven Effekt auf die Moral seiner Landsleute.
  7. Schon gewusst? Elizabeth II bekam anlässlich ihrer Krönung im Jahre 1952 eine eigene Lippenstiftfarbe namens The Balmoral Lipstick (helles Rot).

Es gibt ganz viele Lippenstifte zu kaufen, auch in den unterschiedlichsten Farben. Jetzt kommt bei uns die Frage auf: Was ist drin in den Lippenstiften oder besser noch, kann ich mir einen eigenen selber machen? Ja das ist auf jeden Fall möglich.

So stellst Du einen Lippenstift selber her

Das heißt mit Bienenwachs, Kakaobutter, Kokos- und Olivenöl alles im Wasserbad schmelzen lassen und ein hautpflegendes ätherisches Öl dazu geben, vielleicht noch etwas für die Farbe und dann abfüllen. Entweder in kleine Döschen oder in leere Lippenstifthüllen.

Hierzu mal ein Rezept für ein Lavendel-Lipbalm:

  • 25 g Mandelöl
  • 15 g Kakaobutter
  • 11 g Bienenwachs
  • 10 Tropfen Lavendel

Alles in einem Wasserbad erwärmen, das ganze leicht abkühlen lassen und bevor es alles wieder fest ist, das Lavendelöl dazugeben und nochmals ordentlich mischen. Jetzt kann es in ein kleines Behältnis abgefüllt werden.

Was liegt in diesem Jahr im Trend?

Überdies bringen wir dir hier noch die Lippenstift-Trends 2021 und die angesagtesten Farben näher.

Sanfte Brauntöne – die 2000er sind offiziell zurück, zumindest, was einen ganz bestimmten Lippenstift-Trend angeht. Lippenstifte in sanften Brauntönen sind 2021 wieder so angesagt wie nie! Wir beschränken uns dabei allerdings nicht auf eine Farbe, sondern kombinieren mehrere Nuancen. Mithilfe von Liplinern, Lippenstiften und einem leicht Gloss entsteht so ein cooler Ombrè-Look.

Aber du solltest darauf achten, dass die Brauntöne nicht so stark von deinem Teint abweichen, da der Look sonst zu aufgesetzt wirkt.

und was ist mit den anderen Farben?

Klassische Rottöne – Ohne klassische Rottöne geht bei den Lippenstift-Trends 2021 gar nichts. Je nach Hauttyp kannst du hier zu dunkleren oder helleren Nuancen greifen und so deinen Look unterstreichen. Achte bei der Auswahl der perfekten Farbe ober nicht nur auf deine Hautfarbe, sondern auch den Unterton.

Knalliges Pink: Roter Lippenstift ist natürlich der absoluten Klassiker und einfach perfekt für jede Gelegenheit. Doch auch Pinktöne können immer universaler eingesetzt werden. 2021 sind vor allem helle, ausdrucksstarke Nuancen angesagt, die echte Statements setzten.

Lip Tint: 2020 war aufgrund der Maskenpflicht in vielen Bereichen kein Jahr, in dem wir besonders viel Wert auf Lippenstift gelegt haben. Auch, wenn uns die Maske noch eine Weile begleiten wird, müssen wir uns 2021 nicht mehr über lippenstiftverschmierte Masken ärgern. Lip Tint ist einer der Lippenstift-Trends 2021. Die Lippenfarbe gibt es in Gel- oder flüssiger Form. Alternativ gibt es auch viele Glosse mit Matteffekt. Einfach auftragen, kurz warten und gegebenenfalls versiegeln – schon hält der Look den ganzen Tag

Natural und Hydrated: 2021 muss es nicht immer Farbe sein, denn ein weiterer Lippenstift-Trend lautet: natürlich und mit Feuchtigkeit versorgt. Pflegestifte erleben im kommenden Jahr also ein wahres Hoch. Trockene und spröde Lippen waren gestern.

Wir hoffen wir konnten euch ein paar neue Informationen zum Lippenstift vermitteln.

In diesem Sinne: Euch allen einen tollen National Lipstick Day, egal ob in den USA, in Deutschland und sonst wo auf der Welt.

Tag der Hängematte

Am 22. Juli ist der Tag der Hängematte. Am Tag der Hängematte wird es Zeit einen Gang zurück zu schalten. Man soll sich zurück lehnen und den Sommer genießen – sofern man es derzeit kann. Zum anschließenden Relaxen und Entspannen gibt es natürlich keinen besseren Ort als eine Hängematte. Deshalb sollte man am Tag der Hängematte nicht arbeiten. Viel lieber sollte man den ganzen Tag in der Hängematte verbringen und Pigmente haschen. Wer den Tag der Hängematte ins Leben gerufen hat ist leider nicht bekannt (wahrscheinlich der Mann von meiner besten Freundin).

Grund genug, diesen Ehrentag für die beliebte Ruhe- und Schlafgelegenheit aus Netz- oder Tuchgewebe in die Liste aufzunehmen.

Woher stammt der Begriff Hängematte?

Sprachwissenschaftler verweisen mit Blick auf etymologische Herkunft der Hängematte gerne darauf, dass es sich hierbei um ein Paradebeispiel für eine sogenannte Pseudoetymologie handelt. Deren Wurzeln liegen bei der haitianischen Bezeichnung „Hamáke“, den Schlafnetzen der Taínos. Nach Europa gelangte der Begriff wohl durch die Amerikareisen von Christopher Kolumbus. Er erwähnte am 3 November 1492 ausdrücklich diese hamacas in einem Bordbucheintrag. Während im Englischen (hammock) und Französischen (hamac) diese Herkunft noch relativ deutlich hervortritt, kam der deutsche Begriff Hängematte über sprachliche Umwege zustande. Hier taucht das ursprüngliche Wort erstmals im Jahr 1529 als Hamach bzw. Hamaco auf, wurde aufgrund seines für die deutsche Sprache eher fremden Klanges bald im alltäglichen Sprachgebrauch zur Hängematte umgewandelt. Insofern greift hier mustertypisch das Charakteristikum der Pseudoetymologie. Weil zum einen Hängematte phonetisch immer noch sehr nahe am ursprünglichen Wortstamm Hamach liegt. Es beschreibt zum anderen aber auch sehr plastisch die Funktionalität der Sache (hängende Schlafmatte).

Welche Hängematten gibt es?

Es gibt ganz unterschiedliche Ausführungen, die klassische Hängematte:

Die Stabhängematte:

Oder eine Hängematte mit Gestell:

Es gibt jedoch auch Hängesessel, das ist ebenso klasse und man sitzt ganz entspannt darin. Auch für die Reise gibt es kleinere Hängematten, auf jeden Fall auch mit Netz gegen die kleinen fiesen Mücken. Schließlich wird auch schon an die Kleinen gedacht, es gibt Hängematten oder Hängehöhlen für Kinder. Übrigens können diese auch wunderbar im Kinderzimmer aufgehangen werden.

Ideen zum Entspannen:

Ja der Tag der Hängematte, man sollte also abhängen und entspannen. Abgesehen davon können wir euch auch die ein oder andere Diffuser-Mischung empfehlen. Deshalb stellen wir euch hier zwei mögliche Mischungen vor:

Zum Runterfahren und den Frieden in dir finden:

Nimm 5 Tropfen Lemongras, 2 Tropfen Patchouli und 3 Tropfen Clary Sage.

Lemongras: belebt die Raumluft und die meisten Insekten können es nicht riechen

Patchouli: öffnet die Tore zur Sinnlichkeit, hilft bei Unklarheit, innere Unruhe

Clary Sage: hat eine beruhigende Wirkung und bringt die Lebensfreude zurück

Zum Relaxen:

Dafür kannst du 3 Tropfen römische Kamille, 3 Tropfen Lavendel und 2 Tropfen Ylang Ylang.

Römische Kamille: hat einen süßen, fruchtigen Duft, der uns schnelle entspannen lässt

Lavendel: wirkt entspannend, du kannst super runterfahren

Ylang Ylang: gibt Vertrauen, sich fallen lassen zu können, entspannt und verleiht Geborgenheit

Anders ausgedrückt, auch ätherische Öle helfen dir dich zu entspannen auch runterzukommen. Wir wünschen dir einen schönen Tag und würden uns außerdem riesig freuen, wenn du uns überdies einen Kommentar hinterlässt.

Du willst mehr dazu erfahren?

Wenn du mehr zu ätherischen Ölen erfahren möchtest, oder selber einmal an einem Kurs teilnehmen willst oder Fragen hast, dann schau unter Termine oder kontaktiere uns.

Sonnencreme selber machen zum „Bleib-aus-der-Sonne-Tag“

Heute ist der Bleib-aus-der-Sonne-Tag. Warum gibt es diesen Tag? Wie schütze ich mich? Ist eine Sonnencreme wichtig? Was mache ich, wenn ich mich verbrannt habe? Dies alles greifen wir auf und du findest weiter unten auch zwei Rezepte.

Was ist ein Sonnenbad?

Sonnenbad wird auch Sonnenlichtbestrahlung, Lichtbad oder Heliotherapie genannt. Es bezeichnet das bewusste Einwirken lassen des Sonnenlichts auf den unbedeckten Körper zu therapeutischen Zwecken. Der menschliche Körper kann mittels ultravioletten Lichts (UV-B) einen Teil seines Bedarfs an Vitamin D selbst decken.

Bereits antike Ärzte kannten und empfahlen die heilende Wirkung von Sonnenlicht. Diese Lichtbehandlung wurde ab 1770 wiederentdeckt und Sonnenbäder zunehmend gegen zahlreiche Krankheiten und zur Prophylaxe eingesetzt.

Der Bleib aus der Sonne Tag, wird am 3. Juli veranstaltet. Er erinnert daran, dass man sich vor den schädlichen Strahlen der Sonne schützen soll. Man sollte sich im Schatten aufhalten. Ein Sonnenbrand kann eine Verbrennung der Haut von ersten bis zweiten Grad verursachen. Dies wird durch die UV-B-Fraktion des Lichtes verursacht.

Was geschieht beim Sonnenbaden?

Nach einem Zeitraum von 1-6 Stunden nach der Besonnung zeigen sich erste Reaktionen. Es kommt zur Rötung, Hitzegefühl, Juckreiz, Schmerzen, gelegentlich Blasenbildung und Ödemen der bestrahlten Haut. Die Symptome erreichen ihr Maximum nach 12 bis 24 Stunden. Sie bilden sich innerhalb von drei bis sieben Tagen mit Abschuppung zurück.

Vorbeugen kann man durch Verzicht auf Sonnenbäder, deckende Kleidung und durch Auftragen von Sonnenschutzmitteln. Es sollte berücksichtigt werden, dass Fensterglas und gewöhnliche Textilien einen Teil der UV-B-Strahlung durchlassen. Wasser absorbiert nur schwach. Schnorcheltaucher sind deshalb besonders gefährdet. Nicht nur im Sommer kann man sich verbrennen. Schnee reflektiert die Strahlung zu fast 100% und erhöht damit das Sonnenbrandrisiko deutlich.

Sonnenbaden ist insbesondere für Hellhäutige Menschen und sonnenentwöhnte Haut mit gewissen Risiken verbunden. Im Bereich der chronischen Wirkungen sind die lichtbedingten Hautalterung und ein erhöhtes Hautkrebsrisiko von Bedeutung. Um den Sonnenbrand und evtl. Spätschäden zu verhindern, ist insbesondere ein angemessenes Verhalten erforderlich (Vermeidung von direkter Sonne, Aufsuchen von Schatten, nicht in der Mittagszeit in die Sonne legen, Sonnencreme nutzen).

Bereits Sonnenbäder von kurzer Dauer lösen eine medizinisch wirksame Reaktion im Körper aus. Kurze häufige Intervalle sind wirksamer und ungefährlicher als seltene lange Bestrahlungen. Mit der Abnahme der Bewölkung, geringerer Luftverschmutzung, größere Nähe zum Äquator und höherer Lage des Standorts nimmt die Intensität der Strahlung zu. Hier sollte die Sonnenbaddauer entsprechend verkürzt werden. Zwischen 11 Uhr und 15 Uhr sollte man die Sonne ganz meiden. Sonnenbäder nach 15 Uhr bei geringerer Strahlungsintensität führen zu weniger Gesundheitsschäden und einer länger anhaltenden Bräune.

Also überhaupt nicht in die Sonne gehen?

Aber wenn du gar nicht in die Sonne gehst, ist es auch nicht gut. Es kommt zu einem Vitamin D Mangel und zu wenig Sonne macht krank. Zuviel UV-Strahlung kann Hautkrebs verursachen, also findet ein gutes Mittelmaß. Wie lange sollte man täglich in der Sonne sein? Um gesund zu bleiben braucht der Mensch mindestens 15 Minuten Sonne täglich. Wer länger im Freien ist, benötigt einen guten Schutz.

Sonnenlicht hilft dabei, Körperfett loszuwerden. Beim Sonnenbaden wird der Cholesterinspiegel in den Blutgefäßen gesenkt. Ein Vorteil dabei ist, dass diese Blutfette in Vitamin D umgewandelt werden. Dieses ist gut bei Bluthochdruck und zur Vorbeugung gegen einige Krebsarten wie etwa Brust- oder Darmkrebs.

Die beste Zeit für die Bildung von Vitamin D ist von März bis Oktober,. Die beste Zeit liegt dabei etwa zwischen 10 und 15 Uhr. Im Hochsommer und in südlichen Ländern kann man die heißen Mittagsstunden aussparen. Dabei reichen meist schon 15 Minuten, ohne Sonnencreme. Auch der Aufenthalt im Schatten wirkt sich bereits positiv auf die Vitamin D-Synthese aus.

Tipps für den optimalen Sonnenschutz

Sonnenschutz ist immer und überall gefragt: auf dem Balkon genauso wie in den Bergen oder am Meer. Es geht alle an Kindergartenkinder, Schulausflügler, Straßencafe-Besucher, Freizeit- und Profisportler und natürliche alle Berufstätigen, die draußen arbeiten. Auch im Winter daran denken. Schnee reflektiert die Sonnenstrahlen.

In der Zeit von 11 bis 15 Uhr die direkte Sonne meiden, hier ist die UV-Strahlung überall am höchsten.

Auch im Schatten strahlt die Sonne, Reflektion durch Wasser, Sand und Schnee erhöht die Sonnenbrandgefahr.

Kleidung schützt am besten vor Sonnenschäden, vergiss deinen Sonnenhut oder Schirmmütze nicht.

Auch die Augen brauchen Schutz, das heißt bitte di Sonnenbrille nicht vergessen.

Eincremen von unbedeckten Hautpartien mit Sonnenschutzmittel. Deinem Hauttyp entsprechenden.

Auch der Zeitpunkt des Eincremens ist wichtig, rechtzeitig und großzügig eincremen.

Regelmäßiges Nachcremen nicht vergessen, vor allem bei Sport und Spiel.

Vollständigen Sonnenschutz gibt es nicht. Sonnenschutzmittel ist kein Freibrief für einen endlosen Aufenthalt in der Sonne.

Was ist noch zu beachten?

Kinderhaut reagiert höchst empfindlich auf die Sonne. Sie braucht den bestmöglichen Schutz! Bei Kindern ist der natürliche Schutzmechanismus der Haut noch nicht vollständig ausgebildet. Trotzdem verbringen Kinder mehr Zeit im Freien und in der Sonne als Erwachsene. Jeder Sonnenbrand im Kindesalter erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken.

All das hat nicht geholfen? Der Sonnenbrand ist jetzt doch da? Jetzt können Dir einige ätherische Öle etwas Linderung verschaffen. Zum Beispiel Lavendel. Es bringt etwas Kühlung und das Jucken wird weniger. Dafür mische 10 – 15 Tropfen Lavendel mit 30 ml Wasser. Sprühe damit die geröteten Stellen ein. Bitte vor jeder Anwendung kräftig schütteln. Bei trockener Haut helfen sehr gut Geranium, Immortelle und natürlich das Lavendel. Nimm deine Lotion. Gebe 1-2 Tropfen von einem Öl mit dazu und creme jetzt damit den Körper ein.

Zum Sonnenschutz können einige Öle unterstützend wirken. Hier kommt ein Sonnenschutz-Rezept.

Rezept Sonnencreme:

  • 15 g Kakaobutter
  • 1 EL Aloe Vera Gel
  • 7 Tropfen Karottenkern-Öl
  • 1 g Bienenwachs oder 12 Tropfen Himbeersamen-Öl
  • 10 Tropfen Lavendel, Pfefferminze, Weihrauch
  • 1 TL Kokosöl

Die Kakaobutter in einem Wasserbad schmelzen. Den Topf aus dem Wasserbad nehmen, sobald die Maße geschmolzen ist. Alle weiteren Zutaten einrühren. Zum Schluss die ätherischen Öle hinzufügen. Danach die Masse in Behälter füllen – voila, deine Sonnencreme ist fertig.

After Sun-Spray

  • 80 ml destilliertes Wasser
  • 1 EL Aloe Vera Gel
  • 10 Tropfen Lavendel
  • 10 Tropfen Pfefferminze

Alles mischen, vor jedem Gebrauch kräftig schütteln. Viel Spaß beim selber herstellen.

Mitunter verträgst Du die Hitze nicht wirklich? Hierzu haben wir noch eine kleine Empfehlung für dich. Nutze dazu das doTERRA Pfefferminzöl. Gebe 5-10 Tropfen Pfefferminzöl mit Wasser in eine Sprühflasche. Sprühe dich regelmäßig damit ein. Achte darauf, dass Du vorher die Flasche schüttelst. Mit Green Mandarin kannst du das ganze noch mit einem guten Duft mischen. Oder aber, du startest den Tag erfrischt! Gib am Morgen einen Tropfen Pfefferminze auf dein Duschgel. Damit hast Du bereits die erste Erfrischung des Tages erhalten.

Du willst gern noch mehr dazu erfahren? Dann melde Dich zu unserem Treffen am 27. Juli 2021 an. Wir halten einen Vortrag zum Thema und stellen eine Sonnencreme oder ein After-Sun-Spray her

Du suchst eine fertige Lösung für gestresste Haut?

Dann schau dir doch mal die Verage Serie an.

Mach-das-Leben-schön-Tag

„Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Albert Einstein

Oder mach einfach jeden Tag das Beste aus deinem Tag. Wir geben dir heute ein paar simple Tipps um aus deinem Tag das Beste rauszuholen. Natürlich gibt es unzählig viele Dinge, die deinen Tag unglaublich machen.

So stehe, wenn es dein Tagesablauf erlaubt, jeden Tag zur etwa gleichen Zeit auf.

Trinke viel Wasser (am besten stilles), das ist eine uralte Weisheit. Zu bestimmten Zeiten, wie morgens nach dem Aufstehen, wirkt sich das Trinken jedoch besonders positiv auf den Stoffwechsel auf. Mache es dir zur Routine morgens ein Glas lauwarmes Wasser mit einem Tropfen Zitrone oder einem anderen ätherischen Zitrusöl zu trinken.

Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit nur für Dich. Lies ein Buch, mach es dir gemütlich, höre gute Musik, meditiere, mache einen Sparziergang, verbringe Zeit in der Natur, entweder im eigenen Garten oder gehe in den Wald und atme die frische Waldluft ein.

Teile Deine wertvolle Zeit ein, hier kann eine To-Do-Liste helfen, welche sich täglich ändert. Dinge abzuhaken oder wegzustreichen macht zufrieden, denn man hat wieder etwas erledigt. So kannst du jeden Tag kleine Dinge feiern.

Vorbereitung ist alles, wenn man sich 10 Minuten jeden Tag Zeit nimmt, um sich für den nächsten Tag, z.B. das Mittagessen vorzukochen oder sich die Kleidung zurechtlegen, startet man entspannter am nächsten Morgen in den Tag.

Bewege dich regelmäßig, denn schon kleine Aktivitäten mehr jeden Tag, machen einen großen Unterschied. Bereits ein kleiner Spaziergang für nur 15 Minuten ist sehr viel wert.

Überlege ein Dankbarkeits-Buch zu führen und dich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen. Schreib darin ganz einfach auf, wofür du am heutigen Tag dankbar bist.

Lache häufig, das setzt Endorphine frei und verbessert die Stimmung und das ganze Immunsystem. Gleichzeitig werden die Stresshormone gesenkt.

Verbringe Zeit mit deiner Familie. Plane doch mal einen Spiele-Abend statt Fernsehen, sowie eine gemeinsame Mahlzeit und eventuell habt ihr in der Familie auch bestimmte Rituale dir ihr wieder machen solltet.

Achte auf eine ausgeglichene Ernährung, iss viele Obst und Gemüse, komplexe Kohlenhydrate und wertvolle Proteine. Ein toller Snack zwischendurch sind auch Nüsse. 

Der magische Geist aus der Flasche, wie Düfte im Raum dein Wohlbefinden steigern kann. Es ist ein leuchtender, strahlend blauer Sommertag, die Sonne steht hoch am Himmel, die erste Mahd liegt duftend auf den Wiesen, Millionen von Insekten summen, surren, zirpen. Du gehst einen Weg an einem Bach entlang, am Ufer wuchert die Pfefferminze. Du nimmst ein kleines Blatt und reibst es zwischen deinen Fingern. Und plötzlich ist alles wieder da – ein Urlaub bei deiner Oma auf dem Land oder eine Wanderung mit deiner Mama, deine kleine Hand in ihrer, behütet und beschützt.

Oder auch ein Tag im hektischen Stadtleben: du eilst von der Arbeit durch die Gassen und Straßen nach Hause, denkst schon an deine nächsten Aufgaben und plötzlich strömt der Duft von Hyazinthen in deine Nase – Frühling! Du hältst inne, Freude steigt in dir auf, du entspannst dich und entdeckst rund um dich plötzlich die wärmenden Sonnenstrahlen und die knospenden Blätter an den Sträuchern. So wirkt Duft auf uns – Duft speichert und weckt Erinnerungen, Düfte beeinflussen unsere Stimmung und wirken sekundenschnell und unmittelbar auf unser vegetatives Nervensystem.

Wie viele schöne Erinnerungen sind mit Düften verbunden und wie oft wünschten wir bereits, wir könnten sie einfangen und bei Bedarf wie den magischen Geist aus der Flasche wieder herauslassen und uns an ihnen laben.

Unser Geruchsinn öffnet den Zugang zu unseren inneren Welten, wir leben in einer Welt der Bilder. Weißt Du welches unserer Sinne am meisten genutzt wird, es ist der Sehsinn. Der erste Eindruck entsteht recht oberflächlich, wenn wir etwas sehen – da wissen wir noch gar nicht genau, was es ist. Unser Geruchsinn jedoch ist der Sinn, der unmittelbar und direkt auf unser Unterbewusstsein wirkt. Dürfte transportieren auf wunderbare Weise Erinnerungen und Erfahrungen und verbinden sich mit inneren Bildern. Vegetative Prozesse wie Herzschlag, Blutkreislauf und Atmung werden durch Gerüche stark beeinflusst.

Raumduft soll ein täglicher Begleiter werden, der Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit ist beachtlich und nicht zu unterschätzen. Verwenden wir als Raumduft zum Beispiel fruchtige Düfte, dann hebt sich unsere Laune. Der Duft strömt in unsere Nase und belebt unseren Geist. Er wirkt anregend und weckt schöne Erinnerungen an Begebenheiten, Orte und Menschen, welche wir mit diesem Duft in Verbindung bringen.

Dagegen bei einem holzigen Duft wirkt es sich auf das Raumklima eher beruhigend und ausgleichend aus, somit erreicht man hierbei eine entspannte Atmosphäre.

Hochwertige ätherische Einzelöle und Ölmischungen von doTERRA in ihrer vollkommenen Reinheit sind eine tägliche Unterstützung in allen Bereichen und für die ganze Familie. Und immer daran denken, dass du diese angereicherte Luft mit jedem Atemzug tief in deine Lungen aufnimmst und von dort weiter bis in jede einzelne Zelle! Also unbedingt auf die Reinheit der Öle achten.

Natürlich kannst Du dir auch den Tag immer mal wieder schon machen, indem Du einfach immer mal im blog vorbeischaust.

Internationaler Tag der Frauengesundheit

Die Lebenserwartung von Frauen steigt in Deutschland seit Jahrzehnten an. Aktuell beträgt die Lebenserwartung bei der Geburt für Frauen 82,7 Jahre und liegt damit fünf Jahre höher als bei Männern. Das Ziel ist aber nicht allein, ein hohes Lebensalter zu erreichen. Wichtig ist auch, gesund zu leben und eine hohe Lebensqualität zu erhalten und zu fördern. Gerade in der Lebensmitte können Frauen – gut informiert und selbstbestimmt – aktiv etwas Sinnvolle für die eigene Gesundheit tun, ihr Wohlbefinden fördern sowie zur Früherkennung und Vorbeugung von Krankheiten beitragen.

Ein Frauengesundheitszentrum ist eine soziale Einrichtung, die Frauen und Mädchen parteilich in frauenspezifischen Gesundheitsfragen berät und Hilfen anbietet, beziehungsweise vermittelt. Frauengesundheitszentren entstanden seit Anfang der 1970er Jahre im Zuge der Zweiten Frauenbewegung.

Ziel ist, Frauen aller Altersstufen und Lebenszusammenhängen frauenbezogene Beratung und Hilfen zu bieten. Frauengesundheitszentren verstehen sich als Anwälte von Mädchen und Frauen, in dem Sinne, dass sie für eine frauengerechte Gesundheitsversorgung stehen und einer möglichen Instrumentalisierung, Pathologisierung und Medikalisierung der weiblichen Gesundheit durch Frauenmedizin sowie der Pharmaindustrie kritisch und wachsam gegenüberstehen. Sie unterstützen Frauen im bestehenden Gesundheitssystem, ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen, und damit ihre Autonomie zu bewahren.

Mit individuellen Beratungsangeboten, Kursen, Vorträgen oder auch therapeutischen Angeboten versuchen Frauengesundheitszentren die Frauen zu erreichen. Themen sind auswahlweise die Phase der Wechseljahre, das Diaphragma als alternative Verhütungsmethode, Gruppenangebote für Frauen mit Depressionen, Angebote speziell für Mädchen, für lesbisch orientiere Frauen und auch für die Frauen, die von Gewalterfahrungen betroffen sind oder waren. Veranstaltungen, die den weiblichen Körper frauenspezifisch vermitteln sind ebenso Teil des Angebotes wie Kurse zur vaginalen Selbstuntersuchung oder zur Brustuntersuchung.

Können ätherische Öle den weiblichen Körper unterstützen? Ja das können Sie, der weibliche Körper hat einen natürlichen Monats-Rhythmus. In diesem hebt und senkt sich der Hormonspiegel. Die Natur hat dies so eingerichtet und wenn die Ernährung, die Umgebung und der Lebensstil der Frau naturnah gestaltet sind, soll kein Aspekt des weibliches Zyklus als Krankheit oder eingeschränkter Zustand gewertet werden.

Hormone beeinflussen und regulieren alles im Körper und versuchen den Körper im Gleichgewicht zu halten. Es sollten immer die 5 Säulen eines gesunden Lebens enthalten: Ernährung, Bewegung, Stressmanagement, Senkung der Giftstoffbelastung, Selbstfürsorgerituale.

Ätherische Öle können das Gefühl der eigenen Weiblichkeit stärken und stimmungsaufhellend wirken. Aber sie können noch viel mehr: Durch ihren hormonregulierenden Charakter können sie ausgleichend auf die Hormonproduktion wirken. Und in Kombination mit wirkstarken Trägerölen wie z.B. Mandelöl, Jojobaöl, Avocadoöl oder Kokosnussöl wirken sie pflegend und regulierend in der Intimpflege.

Folgende Öle können hier unterstützen:

  • Clary Calm – Monatliche Mischung für Frauen
  • Clary Sage (Muskatellersalbei ätherisches Öl) Salvia sclarea
  • Rosmarin
  • Lavendel
  • Zypresse
  • Ylang Ylang
  • Geranium
  • Basilikum
  • Juniper Berry
  • Pfefferminze

Hier würden wir euch gerne noch ein paar Tipps und Hinweise geben, für die Zeit, bevor ihr Schwanger werden wollt.

Vor einer Schwangerschaft ist es sehr gut, wenn eine Entgiftung von chemischen Schadstoffen des Körpers erfolgt. Da wir täglich toxische Chemikalien von Pharmazeutika, Pestiziden und Herbiziden, Lebensmitteln sowie Haushalts- und Pflegeprodukten in den Körper aufnehmen.

Die Frau reduziert potentiell giftige Lebensmittel, inklusive Fisch, der mit Schwermetallen belastet sein könnte und trinkt reines Trinkwasser. Einer faserreichen Ernährung, die den Darm reinigt, indem die Ballaststoffe die Gifte absorbieren und ausscheiden, sowie ein Probiotikum ist angeraten. Eine Leber- und Gallenreinigung mit den ätherischen Ölen Immortelle, Mandarine, Kardamom, Geranie, Karottensamen, römische Kamille unterstützt die lebenswichtigen Organe.

Der Mann kann sich auch aktiv in die Schwangerschaftsplanung einbringen. Selen hilft die Gene zu stärken, Zink unterstützt Testosteronausschüttung für die Spermienproduktion und ätherische Öle wie Lavendel, Pfefferminze, Salbei und Fenchel unterstützen die Hormonproduktion effektiv.

Zur Schwangerschaftsvorbereitung (vor der Empfängnis) empfiehlt sich also eine Entgiftung des Körpers sowie der Aufbau durch Vitamin- und Mineralstoffreiche Ernährung unter Einbeziehung von Probiotika.

Hier könnten folgende Produkte von doTERRA sehr gut eingesetzt werden.

  • Darmsanierung mit GX Assist und PB Assist
  • LLV
  • Zendocrine – Fertige Entgiftungsmischung

Bist Du jetzt neugierig geworden und möchtest dazu mehr erfahren, dann spreche uns einfach an. Wir freuen uns auf eine individuelle Beratung.

Internationaler Tag der Pflegenden

Es ist ein international begangener Aktionstag, der jährlich am 12. Mai stattfindet. Er erinnert an den Geburtstag von Florence Nightingale, die Pionierin der modernen Krankenpflege.

Pläne für eine „Nurses Day“ wurden 1953 das erst Mal von Dorothy Sutherland, einer Mitarbeiterin des US-Gesundheitsministeriums geäußert. Der Tag der Pflegenden soll die Arbeit von Krankenschwestern und Krankenpflegern würdigen und ihre Rolle im Gesundheitssystem hervorheben. In Deutschland hieß er zunächst ebenfalls Internationaler Tag der Krankenschwester, wurde dann aber in Internationaler Tag der Pflege umbenannt.

Rund um den Aktionstag finden weltweit Aktionen stat. So wird in Londons Westminster Abbey jährlich eine Messe für Krankenpfleger abgehalten. In einigen Ländern gibt es eine Aktionswoche. In den Vereinigten Staaten findet die „National Nursing Week“ vom 6. bis 12. Mai statt, während Kanada immer die Woche nimmt, die den 12. Mai einschließt.

Der Tag wird auch mit Forderungen an die Politik nach einer Verbesserung der Pflegesituation verbunden. Die ICN gibt für diesen Tag Lehr- und Werbematerialien heraus, die auf die großen Leistungen der Pflegenden auf der ganzen Welt aufmerksam machen sollen.

Wir wollen euch heute auf ätherische Öle aufmerksam machen, welche den Pflegenden bei seiner Arbeit als auch den zu pflegenden helfen können.

Jetzt kommen als erstes 4 Top Öle in der Pflege:

Zitrone: bringt Leichtigkeit in den Raum, fördert u.a. geistige Fähigkeiten, hilft bei Übelkeit, Antriebsschwäche, Erkältungskrankheiten, dient der Raumluftdesinfektion.

Nebenwirkungen bei entsprechender Dosierung keine bekannt!

Pfefferminze: Das „Hallo-Wach-Öl“, bringt alle in Aktion, es wirkt verdauungsunterstützend, fördert eine gesunde Atmung und einen klaren Geist, hilft bei Kopfschmerzen, Übelkeit, es kann die Mundpflege und bei Müdigkeit unterstützen.

Nebenwirkungen: es hat kühlende Wirkung, daher nicht als Bade- und Waschzusatz verwenden; nicht bei Kindern unter 6 Jahren und bei Schwangeren anwenden!

Lavendel: das hauptpflegende Öl, kann auch auf kleine Wunden aufgebracht werden, nervenberuhigend, schlaffördernd, es kann eine friedliche Atmosphäre fördern.

Nebenwirkungen in entsprechender Dosierung keine bekannt!

Rosmarin: das Öl hilft bei Müdigkeit, niedrigem Blutdruck, Schmerzen des Bewegungsapparates und es unterstützt bei Konzentrationsschwierigkeiten.

Nebenwirkungen: bitte nicht bei Bluthochdruck anwenden!

Außerdem können noch viele weitere ätherische Öle die Pflege unterstützen, hier kommt eine Aufzählung von möglichen Ölen:

Teebaum, Fenchel, Bergamotte, Römische Kamille, Melisse, Orange, Zedernholz, Weihrauch, Narde, Myrrhe, Ingwer, Mandarine, Grapefruit, Koriander, Vetiver und Oregano.

Jetzt fragst Du dich wahrscheinlich: Wie soll ich denn die Öle anwenden. Dazu geben wir dir hier ein paar Beispiele für die Anwendung in der Praxis.

Bergamotte kann wunderbar bei Stimmungsschwankungen mit einer Hand- und/oder Fußmassage unterstützen, dazu nimmst du

  • 4 Tr. Bergamotte,
  • 2 Tr. Zitrone,
  • 1Tr. Vetiver,
  • 3 Tr. Geranie und
  • 50 ml fraktioniertes Kokosöl.

Alles gut mischen und ein paar Tropfen von dieser Mischung auf die Hände oder Füße aufbringen und leicht massieren. Das hellt die Stimmung auf alle Fälle auf.

Mandarine kann eine sehr gute Einschlaf-/ Durchschlafhilfe sein. Hierzu verwendest du

  • 3 Tr. Mandarine
  • 1 Tr. Vetiver
  • 20 ml fraktioniertes Kokosöl

Alles gut vermischen und wenige Tropfen von dieser Mischung für eine beruhigende Hand- /Fußmassage nutzen.

Ein Dufttuch mit Pfefferminze betropfen (1-2 Tropfen) und bei Müdigkeit oder Antriebslosigkeit nutzen.

Du kannst zum Beispiel Lavendel für unruhige Beine wie folgt unterstützend einsetzen, nehme dazu:

  • 5 Tr. Lavendel
  • 5 Tr. Immortelle
  • 5 Tr. Majoran oder Basilikum
  • 5 Tr. Geranie
  • 50 ml Johanniskraut-Öl

Mische alles zusammen, vor Gebrauch schütteln und dann vorsichtig auf die Beine auftragen. Man kann auch eine getränkte Kompresse auflegen.  

Zum Schluss geben wir dir noch einen Vorschlag für ein Raumspray:

15 Tropfen deines Lieblingsduftes (oder des zu Pflegenden) in eine 50 ml große Glasflasche mit Sprühkopf mit destilliertem Wasser mischen und im Raum versprühen.

An dieser Stelle möchten wir gern noch ein paar Hinweise für die Selbstpflege für pflegende Angehörigen geben, denn die Pflege von Angehörigen kann sehr anstrengend und energieraubend ein. Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Energieverlust erschweren den Alltag von pflegenden Angehörigen. Achtsamer Umgang mit sich selbst ist genauso wichtig wie die Pflege des Patienten. Nur wenn du selbst gut für dich sorgst, bist du in Lage, für andere da zu sein und sich um sie zu kümmern.

Ein entspannendes Fußbad kannst du schnell selber herstellen, du benötigst 1 EL Salz oder Sahne, 1 Tropfen Lavendel, 1 Tropfen Geranie und 2 Tropfen Wilde Orange alles mischen und dann in das warme Wasser für das Fußbad geben. Du kannst es auch auf Vorrat vorbereiten, dazu nimmst du 250 g Salz, je 10 Tropfen Lavendel und Geranie und 20 Tropfen Wilde Orange. Das Ganze kannst du natürlich auch in ein Vollbad geben und so dem gesamten Körper zur Ruhe bringen.

Ein Raumspray ist eine schnelle Variante der Raumbeduftung und ermöglicht immer wieder kleine Duftimpulse. Zudem können sie bei unangenehmen Gerüchen schnelle Abhilfe schaffen. Auf 50 ml Wodka werden ca. 30 Tropfen ätherische Öle in eine Sprühflasche gegeben und gründlich geschüttelt. Hierzu eignen sich ganz wunderbar alle Zitrusdüfte oder auch der Lieblingsduft von dem Patienten oder dem Angehörigen, z.B. Bergamotte, Zitrone, Wilde Orange und Geranie oder Lavendel.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten die ätherischen Öle in der Pflege anzuwenden, wenn du noch mehr wissen möchtest kannst du dich gern bei uns melden.

Ätherische Öle für die volle Frauen-Power

Dieser Online Vortrag richtet sich an Interessierte, die noch kein doTERRA Kundenkonto besitzen.

Beim Vortrag am 1. Juni 2021 geht es um Ätherische Öle und deren Einsatz für die volle Frauen-Power. Wir wollen Euch zeigen, dass man auch ohne chemische Keule seine Balance finden kann.

Bitte melde Dich bis zum 27. Mai 2021 an, damit wir Dir deine Ölproben zusenden können.

https://attendee.gotowebinar.com/register/8771923972382503950

Ätherische Öle für die volle Frauen-Power

Wir laden alle doTERRA Kunden und Interessenten, und die die es werden wollen, ganz herzlich zu unserem nächsten Online-Wissensvortrag ein.

Beim Vortrag am 25. Mai 2021 geht es um Ätherische Öle und deren Einsatz für die volle Frauen-Power. Wir wollen Euch zeigen, dass man auch ohne chemische Keule seine Balance finden kann.

Wenn Du Interesse hast, dann melde Dich bitte hier an:

https://attendee.gotowebinar.com/register/2843750900576176398

Welthändehygienetag am 5. Mai

Am 5. Mai findet der Welthändehygienetag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) statt. Sie möchte mit dem jährlichen Event auf die Bedeutung der Handhygiene in Krankenhäusern, anderen Gesundheitseinrichtungen und auch Kindergärten und Schulen aufmerksam machen. Umfassende Hygiene gehört zu den effektivsten präventiven Mitteln gegen eine Vielzahl von Erkrankungen.

Basis ist hier die WHO-Kampagne Save Lives: Clean Your Hands, mit der vor allem das im Gesundheitswesen beschäftigten Personal für die Notwendigkeit der Handhygiene sensibilisiert werden soll. Vor diesem Hintergrund erklärt sich auch der Unterschied zum Welttag des Händewaschens am 15. Oktober, der zwar ebenfalls von der WHO initiiert ist, hier aber einen wesentlichen breiteren Fokus hinsichtlich seiner Zielgruppe – nämlich alle Menschen – setzt.

Im Gegensatz zu vielen anderen kuriosen Feier- und Aktionstagen gibt es im Falle des Welthändehygienetags eine sehr konkrete Begründung für die Wahl des Datums. Denn das Datum des 05.05. steht laut Aussage der WHO symbolisch für die zweimal fünf Finger des Menschen, dies ist auch gleichzeitig eine kleine Eselsbrücke.

Intensives Waschen der Hände mit Seife, z.B. mit On Guard Foaming Hand Wash, soll insbesondere vor und nach dem Essen, nach Benutzen der Toilette oder vor und nach Windeln und Wickeln erfolgen. Ein regelmäßiges und ordentliches Waschen der Hände – nach Einseifen Reiben nicht unter einer halben Minute und besonders auch der Fingerkuppen und der Daumen – verhindert die Ausbreitung von Infektionskrankheiten wie z.B. die sogenannte Schweinegrippe, da ein Großteil aller ansteckenden Krankheiten über die Hände übertragen wird. Besondere Aktualität erlangte der Tag im Jahr 2020, weil er während der weltweit grassierenden Corona-Pandemie stattfand.

Gefährliche Erreger lauern fast überall. Über die Atemwege, den Mund oder die Haut dringen sie in den menschlichen Körper ein und können dort Erkrankungen auslösen. Bekannte Viren, die über die Atemwege in den Körper gelangen, sind Erreger der Grippe. Diese Erreger werden zum Beispiel beim Niesen oder Husten über Tröpfchen an die Umwelt abgegeben. Die Tröpfchen können sich auf Gegenstände und Körperteile absetzen oder schweben bei geringer Größe in der Luft. Eine Infektion über die feinen Lufttropfen heißt Tröpfcheninfektion. Eine Infektion, bei der Erreger über den Kontakt mit einer kontaminierten Oberfläche aufgenommen werden, wird als Schmier- oder Kontaktinfektion bezeichnet. Die Übertragung kann von Mensch zu Mensch oder von einem Tier auf den Menschen oder von einem Gegenstand zum Menschen. 

Deswegen ist Hygiene ganz wichtig. Um Infektionen vorzubeugen, hilft es, die richtige Hygienemaßnahmen zu kennen. Zur Vermeidung von Schmierinfektionen nennt die WHO fünf wichtige Punkte:

  1. Ein systematisches Angebot an Seifen und alkoholhaltigen Mitteln in öffentlichen Einrichtungen
  2. Regelmäßige Fortbildungen für das Personal in den Gesundheitseinrichtungen
  3. Hinweistafeln zu Hygiene am Arbeitsplatz
  4. Eine Sicherheitsphilosophie
  5. Dokumentation des Hygieneverhaltens

Maßnahmen wie Händewaschen reduzieren die eigene Ansteckungsgefahr. Auch wenn man selbst erkrankt ist, kann man dazu beitragen, dass sich andere Menschen nicht so leicht anstecken, etwa indem man in die Armbeuge nießt anstatt in die eigenen Hände und indem man Händeschütteln vermeidet.

Eine der beliebtesten Ölmischungen von doTERRA ist die schützende Mischung OnGuard. Diese Mischung hat ein ganz besonderes Aroma und bietet dazu noch eine natürliche und wirkungsvolle Alternative. Die schäumende Handseife von doTERRA ist angereichert mit der Kraft der naturreinen ätherischen Öle. Sie reinigt die Hände und macht sie gleichzeitig weich und geschmeidig. Dank dem belebenden Aroma durften sie nach dem Waschen frisch und zitrusartig.

doTERRA OnGuard schäumende Handseife ist pH-neutral, um die empfindliche Feuchtigskeitsbarriere der Haut zu bewahren.

Entdecke die gesamte Produktlinie von dōTERRA On Guard™, die von der Körperpflege bis hin zu Haushaltswaren reicht.

dōTERRA On Guard™ Öl 15 ml

dōTERRA On Guard™ Schäumende Handseife

dōTERRA On Guard™ Waschmittel

dōTERRA On Guard™ Reinigungsspray

dōTERRA On Guard™ Softgels

dōTERRA On Guard™ Halspastillen

dōTERRA On Guard™ Kügelchen

dōTERRA On Guard™ Mundspülung

dōTERRA On Guard™ Touch

dōTERRA On Guard™ Zahnpasta

Tag der Brezel

Hurra für das Laugengebäck! In den USA wird am 26. April der Tag der Brezel gefeiert. Was es damit auf sich hat und weshalb es einen Tag der Brezel gibt versuchen wir euch in den nachfolgenden Zeilen ein wenig näher zu bringen.

Wir lieben das verschlungene Laugengebäck! Und deshalb wollen wir mit euch heute am 26.4., dem Tag der Brezel, so richtig mit euch feiern. Und wie ginge das besser als mit leckeren Rezepten? Wir verraten euch das Rezept für den Aufstrich, der die Brezel am besten begleitet. Und einer ganz leckeren Butter sowie einem guten Brezel-Rezept

Wer hat den Tag der Brezel ins Leben gerufen?

Wirft man einen ersten Blick auf die vorhandenen Quellen, so scheinen die Hintergründe bzw. Ursprünge des Tages der Brezel, dann stellt man fest, dass es nicht sonderlich gut dokumentiert ist. Vielmehr verweisen die meisten der gängigen Kalender und Websites zum Thema Iss-eine-Brezel-Tag (am 22. Oktober) hin. Der älteste Beitrag zum Tag der Brezel stammt vom 26. April 2012. Wobei nicht ganz klar wird, ob dies auch tatsächliche die erste Auflage des kulinarischen Anlasses ist. So deuten Daten daraufhin, dass der Suchbegriff National Pretzel Day bereits im Juli 2004 ein erstes relevantes Interesse in der organischen Suche produzierte. Da dieser Datensatz allerdings nicht weiter als 2004 zurückgeht, ist ein noch älteres Gründungsjahr nicht völlig auszuschließen.

Weshalb fällt der Tag der Brezel auf den 26. April?

Demgegenüber fehlt allerdings eine Begründung für das gewählte Datum. Selbst vor dem Hintergrund der Annahme, dass Hopkins tatsächlich der Initiator dieses US-amerikanisches Ehrentags der Brezen ist, liefert sein Beitrag keine Begründung für das gewählte Datum.

Backwissen: Wie dem auch sei, die unbekannten Initiatoren scheinen diesbezüglich anderer Meinung gewesen zu sein und es soll ja hier auch in erster Linie um die Brezel gehen. In diesem Sinne also wieder zurück zu den Fakten. Die Brezel als Laubengebäck ist ursprünglich vor allem in Süddeutschland und Österreich verbreitet und entsprechend unter eine Reihe von Namenvariationen und Schreibweisen bekannt: Bretzel, Brezl, in Bayern und Österreich auch als Brezn und im badischen häufig auch als Betschi bekannt.

Alle diese Varianten gehen dabei auf den lateinischen Begriff brachium (dt. der Arm) zurück und beziehe sich insofern immer auf die Form, mit der das Aussehen von übereinander verschränkten Armen dargestellt wird. Dies erklärt dann auch, weshalb die Brezel zu den Gebildbroten gezählt wird. Also Backwaren in Form figürlicher Darstellungen oder filigranen Teigflechtungen, das entweder zu religiösen oder traditionell feierlichen Anlässen hergestellt bzw. verzehrt wird. Wie so häufig im Falle von Gebildbroten ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden um ihre Entstehung bzw. Formgebung.

Wie ist die Brezel entstanden?

1477 wurde der Uracher Bäcker Frieder wegen Veruntreuung zu Tode verurteilt. Der Graf Eberhard von Urach versprach ihm Begnadigung, wenn er innerhalb von drei Tagen ein Brot büke, durch das dreimal die Sonne durchscheint. Inspiriert von den verschlungenen Armen seiner Frau erfand Frieder die Form der Brezel.

Wie alt ist die älteste gefundene Brezel?

Archäologen in Regensburg haben 250 Jahre alte Brotzeit gefunden. „Der Fund ist etwas Besonderes, weil er ein Stück Alltagsgeschichte schreibt“, sagte der Regensburger Oberbürgermeister.

Was ist bei der Brezel oben und unten?

Tanja Angstenberger erzählt vom Brezelschwung, einer anspruchsvollen Handbewegung, mit der aus einem wurstartigen Teig eine Brezel wird. Man nimmt die Wurst an den Enden und wirft sie, das dicke Mittelstück voran, dabei einen Knoten drehend, auf das Backblech. Bauch oben und Ärmchen unten.

Welches Land hat die Brezel erfunden?

Es gibt drei verschiedene Geschichten, wie die Brezel entstanden ist und wer sie erfunden hat. Natürlich ist nur eine der drei Geschichten wahr: nämlich die bayrische.

Und hier kommen jetzt endlich unterschiedliche Rezepte:

Obazda – der perfekte Brezel-Begleiter:

  • 2 Camembert
  • 60 g Butter
  • 1 Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, gemahlenen Kümmel, Paprikapulver

Camembert, Butter und Zwiebel klein würfeln, alles vermengen (zuerst die Butter und den Camembert) und danach mit den Gewürzen abschmecken. Hierzu können auch wunderbar die ätherischen Öle von DoTERRA eingesetzt werden, aber immer daran denken „Weniger ist mehr“ also bitte am Anfang nur die Zahnstochermethode benutzen. Zusammen mit der Brezel und Radieschen servieren.

Obazda

Bärlauchbutter

  • 250 g weiche Butter
  • 2 Bund Bärlauch
  • 2 EL Zitronensaft oder 1-2 Tropfen Lemon-Öl
  • Salz und Pfeffer

Die weiche Butter mit dem klein geschnittenen, frischen Bärlauch in den Mixer geben. Salz, Pfeffer und Zitronensaft draufgeben und vermischen.

Auf ganz frischen Brezeln mit klein geschnittenen, frischen Bärlauchblättern, etwas Salz und ein wenig Knoblauch reichen.


Brezel-Rezept:

  • 500 g Mehl (Typ 550)
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 gestr. EL Salz
  • 2 EL Natron
  • Salz grob zum Bestreuen
  • 375 ml lauwarmes Wasser

Für den Vorteig die zerbröckelte Hefe mit dem Zucker in 375 ml lauwarmem Wasser auflösen. Zugedeckt an einem Ort ca. 10 Minuten gehen lassen (nicht wärmer als 40° Grad).

Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Den Vorteig unter Rühren zufügen und alles zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt ca. 50 Minuten zur doppelten Größe aufgehen lassen. Backofen schon einmal auf 180° bis 200° Grad Umluft vorheizen.

1 ½ Liter Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Natron zufügen und 10 Minuten sprudelnd kochen lassen. Teig nochmals kneten, zu einer Rolle formen und in ca. 10 – 12 Portionen teilen. Jedes Stück wieder zu einer Rolle formen und zu einer Brezel schlingen.

Die Brezeln einzeln mit einem Schaumlöffel für je 20 Sekunden in die Natronlauge tauchen. Abtropfen lassen und mit Salz bestreuen.

Die Brezeln auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen und ca. 15 bis 20 Minuten backen.  

Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und würden uns über ein Feedback von euch riesig freuen. So, jetzt können wir euch nur noch einen guten Appetit wünschen.

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