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Internationaler Tag der Pflegenden

Es ist ein international begangener Aktionstag, der jährlich am 12. Mai stattfindet. Er erinnert an den Geburtstag von Florence Nightingale, die Pionierin der modernen Krankenpflege.

Pläne für eine „Nurses Day“ wurden 1953 das erst Mal von Dorothy Sutherland, einer Mitarbeiterin des US-Gesundheitsministeriums geäußert. Der Tag der Pflegenden soll die Arbeit von Krankenschwestern und Krankenpflegern würdigen und ihre Rolle im Gesundheitssystem hervorheben. In Deutschland hieß er zunächst ebenfalls Internationaler Tag der Krankenschwester, wurde dann aber in Internationaler Tag der Pflege umbenannt.

Rund um den Aktionstag finden weltweit Aktionen stat. So wird in Londons Westminster Abbey jährlich eine Messe für Krankenpfleger abgehalten. In einigen Ländern gibt es eine Aktionswoche. In den Vereinigten Staaten findet die „National Nursing Week“ vom 6. bis 12. Mai statt, während Kanada immer die Woche nimmt, die den 12. Mai einschließt.

Der Tag wird auch mit Forderungen an die Politik nach einer Verbesserung der Pflegesituation verbunden. Die ICN gibt für diesen Tag Lehr- und Werbematerialien heraus, die auf die großen Leistungen der Pflegenden auf der ganzen Welt aufmerksam machen sollen.

Wir wollen euch heute auf ätherische Öle aufmerksam machen, welche den Pflegenden bei seiner Arbeit als auch den zu pflegenden helfen können.

Jetzt kommen als erstes 4 Top Öle in der Pflege:

Zitrone: bringt Leichtigkeit in den Raum, fördert u.a. geistige Fähigkeiten, hilft bei Übelkeit, Antriebsschwäche, Erkältungskrankheiten, dient der Raumluftdesinfektion.

Nebenwirkungen bei entsprechender Dosierung keine bekannt!

Pfefferminze: Das „Hallo-Wach-Öl“, bringt alle in Aktion, es wirkt verdauungsunterstützend, fördert eine gesunde Atmung und einen klaren Geist, hilft bei Kopfschmerzen, Übelkeit, es kann die Mundpflege und bei Müdigkeit unterstützen.

Nebenwirkungen: es hat kühlende Wirkung, daher nicht als Bade- und Waschzusatz verwenden; nicht bei Kindern unter 6 Jahren und bei Schwangeren anwenden!

Lavendel: das hauptpflegende Öl, kann auch auf kleine Wunden aufgebracht werden, nervenberuhigend, schlaffördernd, es kann eine friedliche Atmosphäre fördern.

Nebenwirkungen in entsprechender Dosierung keine bekannt!

Rosmarin: das Öl hilft bei Müdigkeit, niedrigem Blutdruck, Schmerzen des Bewegungsapparates und es unterstützt bei Konzentrationsschwierigkeiten.

Nebenwirkungen: bitte nicht bei Bluthochdruck anwenden!

Außerdem können noch viele weitere ätherische Öle die Pflege unterstützen, hier kommt eine Aufzählung von möglichen Ölen:

Teebaum, Fenchel, Bergamotte, Römische Kamille, Melisse, Orange, Zedernholz, Weihrauch, Narde, Myrrhe, Ingwer, Mandarine, Grapefruit, Koriander, Vetiver und Oregano.

Jetzt fragst Du dich wahrscheinlich: Wie soll ich denn die Öle anwenden. Dazu geben wir dir hier ein paar Beispiele für die Anwendung in der Praxis.

Bergamotte kann wunderbar bei Stimmungsschwankungen mit einer Hand- und/oder Fußmassage unterstützen, dazu nimmst du

  • 4 Tr. Bergamotte,
  • 2 Tr. Zitrone,
  • 1Tr. Vetiver,
  • 3 Tr. Geranie und
  • 50 ml fraktioniertes Kokosöl.

Alles gut mischen und ein paar Tropfen von dieser Mischung auf die Hände oder Füße aufbringen und leicht massieren. Das hellt die Stimmung auf alle Fälle auf.

Mandarine kann eine sehr gute Einschlaf-/ Durchschlafhilfe sein. Hierzu verwendest du

  • 3 Tr. Mandarine
  • 1 Tr. Vetiver
  • 20 ml fraktioniertes Kokosöl

Alles gut vermischen und wenige Tropfen von dieser Mischung für eine beruhigende Hand- /Fußmassage nutzen.

Ein Dufttuch mit Pfefferminze betropfen (1-2 Tropfen) und bei Müdigkeit oder Antriebslosigkeit nutzen.

Du kannst zum Beispiel Lavendel für unruhige Beine wie folgt unterstützend einsetzen, nehme dazu:

  • 5 Tr. Lavendel
  • 5 Tr. Immortelle
  • 5 Tr. Majoran oder Basilikum
  • 5 Tr. Geranie
  • 50 ml Johanniskraut-Öl

Mische alles zusammen, vor Gebrauch schütteln und dann vorsichtig auf die Beine auftragen. Man kann auch eine getränkte Kompresse auflegen.  

Zum Schluss geben wir dir noch einen Vorschlag für ein Raumspray:

15 Tropfen deines Lieblingsduftes (oder des zu Pflegenden) in eine 50 ml große Glasflasche mit Sprühkopf mit destilliertem Wasser mischen und im Raum versprühen.

An dieser Stelle möchten wir gern noch ein paar Hinweise für die Selbstpflege für pflegende Angehörigen geben, denn die Pflege von Angehörigen kann sehr anstrengend und energieraubend ein. Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Energieverlust erschweren den Alltag von pflegenden Angehörigen. Achtsamer Umgang mit sich selbst ist genauso wichtig wie die Pflege des Patienten. Nur wenn du selbst gut für dich sorgst, bist du in Lage, für andere da zu sein und sich um sie zu kümmern.

Ein entspannendes Fußbad kannst du schnell selber herstellen, du benötigst 1 EL Salz oder Sahne, 1 Tropfen Lavendel, 1 Tropfen Geranie und 2 Tropfen Wilde Orange alles mischen und dann in das warme Wasser für das Fußbad geben. Du kannst es auch auf Vorrat vorbereiten, dazu nimmst du 250 g Salz, je 10 Tropfen Lavendel und Geranie und 20 Tropfen Wilde Orange. Das Ganze kannst du natürlich auch in ein Vollbad geben und so dem gesamten Körper zur Ruhe bringen.

Ein Raumspray ist eine schnelle Variante der Raumbeduftung und ermöglicht immer wieder kleine Duftimpulse. Zudem können sie bei unangenehmen Gerüchen schnelle Abhilfe schaffen. Auf 50 ml Wodka werden ca. 30 Tropfen ätherische Öle in eine Sprühflasche gegeben und gründlich geschüttelt. Hierzu eignen sich ganz wunderbar alle Zitrusdüfte oder auch der Lieblingsduft von dem Patienten oder dem Angehörigen, z.B. Bergamotte, Zitrone, Wilde Orange und Geranie oder Lavendel.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten die ätherischen Öle in der Pflege anzuwenden, wenn du noch mehr wissen möchtest kannst du dich gern bei uns melden.

Ätherische Öle für die volle Frauen-Power

Wir laden alle doTERRA Kunden und Interessenten, und die die es werden wollen, ganz herzlich zu unserem nächsten Online-Wissensvortrag ein.

Beim Vortrag am 25. Mai 2021 geht es um Ätherische Öle und deren Einsatz für die volle Frauen-Power. Wir wollen Euch zeigen, dass man auch ohne chemische Keule seine Balance finden kann.

Wenn Du Interesse hast, dann melde Dich bitte hier an:

https://attendee.gotowebinar.com/register/2843750900576176398

Ätherische Öle für Garten & Balkon für Neukunden

Dieser Online Vortrag richtet sich an Interessierte, die noch kein doTERRA Kundenkonto besitzen!

Beim Vortrag am 4. Mai 2021 geht es um Ätherische Öle und deren Einsatz im Garten und auf Balkonien. Wir wollen Euch zeigen, dass man auch ohne chemische Keule einen grünen Daumen haben kann.

Bitte melde Dich bis zum 30. April 2021 an, damit Deine Ölproben rechtzeitig bei Dir ankommen.

Zur Anmeldung geht es hier entlange: https://attendee.gotowebinar.com/register/8929282777701979152

Nationaler Tag des Tees in GB – British National Tea Day

Tee: für die einen ist heißes Wasser mit leicht bitterem Geschmack, für andere ein Lebenselixier. Zur zweiten Gruppe dürften mit ziemlicher Sicherheit unsere britischen Nachbarn zählen, die dementsprechend auch den 21. April zu ihrem nationalen Tag des Tees erklärt haben.

Im Gegensatz zu vielen anderen hier versammelten kuriosen Feier- und Aktionstagen gibt es im Falle des British National Tea Day zumindest ein paar Angaben über seine Ursprünge.

So geht die Initiative für diesen nationalen Ehrentag des Tees in Großbritannien auf eine Gemeinschaft von Teehäusern und Teefreunden zurück, die mit diesem 2016 gestarteten Anlass die Teekultur des Landes fördern wollen. Darüber hinaus wird dieser Anlass aber auch zur Unterstützung einer ganzen Reihe wohltätiger Organisationen und Zwecke genutzt.

Dieser Anlass bildet natürlich auch die perfekte inhaltliche Ergänzung zum 2005 initiierten International Tea Day am 15. Dezember.

Weshalb fällt der britische Ehrentag des Tees auf den 21. April?

Demgegenüber konnte ich im Zuge der Recherche für den vorliegenden Beitrag allerdings nichts herausfinden, warum sich die Initiatoren ausgerechneten den heutigen 21. April als Datum ausgesucht haben. Ob hier das ebenfalls heute begangene Nation Tea Day Festival Kensington Roof Gardens in West London oder der Geburtstag der Queen Elizabeth II eine Rolle gespielt haben, vermag ich nicht zu sagen. Wobei ich im Falle des Festivals eher vermute, dass es ein Produkt der geschaffenen Aktionstages darstellt.

Dies gilt dann auch für eine mögliche Verbindung zum „Tag des Kindergartens“, dem „Bulldogen-sind-schöne-Tiere-Tag“, dem „Tag der langen Wörter und Begriffe“, dem „Schokoladen-Chashews-Tag“ oder dem „Tag des berühmtesten Nessie-Foto“.

Britische Teekultur: entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinte Königreich hinaus bekannt. Das Vereinte Königreich lag 2016 mit einem jährlichen Konsum von 4,28 Pfund (1,94 kg) Tee pro Kopf weltweit auf Platz 3 nach Türkei und Irland. Das Teetrinken gehört zur typisch britischen Lebensart und ist fester Bestandteil der Trinkkultur der Briten. Vor allem der Nachmittagstee wird oftmals zelebriert und nach bestimmten Regeln serviert. Meist ist die sprichwörtliche Tasse Tee jedoch kein verfeinerter Ausdruck britischer Kultur, sondern einfach ein häufig genossenes Alltagsgetränk gern auch aus dem Becher.

England begann Mitte des 17. Jahrhunderts damit, Tee zunächst aus China zu importieren. Er war damals nur für die Oberschicht erschwinglich und galt als Statussymbol. Tatsächlich war es Katharina von Braganza (1638-1705), die den Tee nach England bringen ließ. Da sie selbst gerne Tee trank, wurde Tee aus China nach England eingeführt und wurde dort zum Getränk der feineren Gesellschaft. Die erste Erwähnung von Tee in der britischen Literatur findet sich am 25. September 1660 in einem Tagebucheintrag von Samuel Pepys: „Und danach schickte ich um eine Tasse Tee (ein Getränk aus China), von dem ich nie zuvor getrunken hatte und ging weg“

Queen Anne (1665-1714) trug zur Popularität des Teetrinkens bei, indem sie zum Frühstück statt des üblichen Warmbiers lieber Tee trank. Um 1700 gab es in den rund 500 Kaffeehäusern in England auch Tee. Nach 1750 wurden die ersten Teegärten eröffnet, in denen Tee im Freien getrunken wurde. Während Frauen der Zutritt zu den Kaffeehäusern verwehrt wurde, standen ihnen die Teegärten offen. Hier spielten Orchester häufig zum Tanz auf. Das war der Beginn der Tanztees. Als 1783 die Teesteuern gesenkt wurden, konnte sich die Mittelschicht, die bis dahin Kaffee getrunken hat, Tee leisten. Später folgen die Familien der Arbeiter.

Das Handelsmonopol besaß die East India Company. Im 18. Jahrhundert wurde Großbritannien zum Zentrum des europäischen Teehandels. Um den stetigen Devisenverlust durch die Tee-Importe zu verhindern, begann Großbritannien im 19. Jahrhundert damit, Tee in seinen Kolonien anzubauen.

Die britische Art der Teezubereitung wurde durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen: Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert, obwohl der bekannte Earl-Grey-Tee nach einem Briten benannt ist. Bevorzugt werden kräftige Sorten, nicht unbedingt die hochwertigsten. Lose Teeblätter (seit dem 20. Jahrhundert auch Teebeutel) werden in die Kanne gegeben und mit siedendem Wasser überbrüht, wo sie bleiben, sodass der Tee allmählich immer stärker wird. Aus diesem Grund wird mitunter zusätzlich heißes Wasser nachgegossen. Außerdem trinken die meisten Briten ihren Tee mit Milch, denn dadurch wird er milder. Die Frage, ob zuerst Tee eingegossen wird oder die Milch, ist im Königreich eine Streitfrage zwischen den jeweiligen Anhängern entstanden. Früher diente die Milch zuerst dem Schutz von zerbrechlichen Porzellantassen. Auswirkungen auf den Geschmack soll es nicht geben.

Gerne erzähle ich euch jetzt noch einiges zum Internationalen Teetag:

Wer hat den Tag ins Leben gerufen?

Während viele der hier versammelten kulinarischen Anlässe bzw. Food Holidays relativ schlecht dokumentiert zu sein scheinen, sieht die Informationslage im Falle des internationalen Tee Tages deutlich besser aus.

Obwohl die Idee für einen gemeinsamen Aktionstag in den letzten Jahren in verschiedenen Kontexten immer wieder diskutiert worden ist, geht die konkrete Initiative für diesen Aktionstag am 15. Dezember auf das World Social Forum im indischen Mumbai (2004) und im brasilianischen Porto Alegre (2005) zurück. Die erste Auflage dieses Aktionstages wurde dann offiziell am 15. Dezember 2005 im indischen Delhi begangen. Seitdem finden die zentralen Feierlichkeiten jedes Jahr in einem anderen der teeproduzierenden Staaten statt (Indien, Bangladesh, Sri Lanka, Nepal, Vietnam, Indonesien, Kenia, Malawi, Malaysia, Uganda und Tansania)

Weshalb fällt der internationale Tee Tag auf den 15. Dezember?

Wenn ich es im Zuge der Recherche für den vorliegenden Beitrag richtig verstanden habe, gibt es streng genommen keinen direkten (historischen oder politischen) Bezug für die Wahl des Datums. Es handelt sich hierbei mehr um eine Vereinbarung zwischen den an den beiden Auflagen des Word Social Forum teilnehmenden Staaten und Gewerkschaften. Ob bei der Wahl des heutigen Dezembers darüber hinaus der ebenfalls am 15. Dezember in den USA gefeierten „Cupcake-Tag“ oder der „Tag des Weihnachtsbaums aus Büchern“ in Deutschland eine Rolle gespielt haben, vermag ich aus der Distanz nicht zu sagen. Rein thematisch dürfte e hierbei auf jeden Fall passende Anschlussmöglichkeiten geben.

Worum geht es bei internationalen Tee-Tag?

Dies aber nur als editorische Randnotiz, die vom ernsten Hintergrund des Aktionstages nicht ablenken soll. So geht es den Initiatoren des ITD vor allem darum, die an die Teeherstellung gekoppelten (globalen und nationalen) Implikationen herzustellen und ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Folgende (exemplarischen) Aspekte und Ziele stehen dabei im Fokus:

  • Stärkung der Rechte der Teepflücker und kleinen Teebauern bzw. Teeplantagen
  • Schaffung nachhaltiger politischer Rahmenbedingungen unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten
  • Schaffung eines Bewusstseins bei den Konsumenten, welche Faktoren und Probleme hinter dem fertigen Endprodukt Tee stehen.

Da der internationale Tag des Tees aber keineswegs offiziellen Charakter hat und somit auch keine bindenden politischen Entscheidungen hervorbringen kann, fehlt es diesem Aktionstag vielerorts an entsprechender Aufmerksamkeit. Um dem entgegenzuwirken hat die indische Regierung 2015 den Vorschlag gemacht, dass der ITD zukünftig unter die Schirmherrschaft der UN-Welternährungsorganisation zu stellen.

Die Öle von doTERRA können auch benutzt werden, um seinen Tee zu verfeinern. Zum Beispiel kann man Pfefferminz-Öl in heißem Tee im Winter nutzen. Hier gibt es jetzt noch ein Beispiel für einen Tee: 1 Teelöffel Honig, je 2 Tropfen Copaiba, OnGuard, Lemon und Tumeric und mit max. 60 Grad warmen Wasser übergießen und schon ist ein wohlschmeckender Tee fertig. Will man die heilenden Kräfte der Öle erhalten, so wartet man bis sich das Wasser auf etwa 40 Grad abgekühlt hat.

Man kann natürlich auch die Bonbons von doTERRA, Ginger Drops, On Guard schützende Halspastillen oder dōTERRA Air® Halspastillen  in eine Tasse Tee geben. Dies bringt ganz viel Frische und einen sehr angenehmen Geschmack.

Ehrentag der Pflanze

Der 13. April steht mit Internationalen Ehrentag der Pflanze ganz im Zeichen der Flora. Zumindest wenn es nach der US-amerikanischen Gärtnerin Marion Owen aus Alaska, genauer gesagt, Kodiak Island geht. Die diesen botanischen Aktionstag 1998 ins Leben gerufen hat.

Ein Ehrentag der Pflanze (Botanik) muss irgendwie mit dem anstehenden Frühling zusammenhängen und reiht sich wunderbar in die bisherigen Feiertage für Blumen, Pflanzen und Gartenarbeit ein, z.B. Tag der Zimmerpflanze, Rosentag, Pflanz-eine-Blume-Tag usw.

Worum geht es beim internationalen Ehrentag der Pflanze?

Was in die Kategorie bzw. die Gattung der Pflanzen gehört, brauche ich an dieser Stelle nicht zu erklären. Das sie darüber hinaus eine zentrale Rolle für das Ökosystem des Planeten spielen, sollte inzwischen auch bekannt sein. Trotzdem gibt es gerade bezüglich des letzten Punktes immer noch eine Menge Aufklärungsarbeit zu leisten. In diesem Sinne ist auch der Ehrentag der Pflanze zu verstehen, der laut seiner Initiatorin vor allem dazu dienen soll, ein öffentliches Bewusstsein für die Bedeutung der Fauna für Alltag der Menschen zu schaffen.

Im Detail geht es Marion Owen darum, die Bedeutung von als Nahrungsmittel, Baumaterial oder Grundstoff zur Herstellung von Kleidung zu betonen. Owen selbst geht diesbezüglich mit gutem Beispiel voran und verdient ihren Lebensunterhalt als Umweltaktivistin und professionelle Gärtnerin mit dem Vertrieb von Plan Tea, biologisch gewonnen Nährstoffen für Pflanzen, die vollständig kompostierbaren Teebeuteln abgepackt sind.

Der Ehrentag kann mit verschiedenen Aktionen begangen werden. Beispielweise kann man statt Schnittblumen eine Pflanze im Blumentopf verschenken oder viel Aufmerksamkeit den Pflanzen in seiner Wohnung und Garten widmen. Nach heutigen Schätzungen existieren auf der Erde zwischen rund 320.000 und 500.000 Pflanzenarten. Die Nutzung der Pflanzen begann in der Frühzeit des Menschen mit Sammeln. Heute werden Pflanzen für den menschlichen Gebrauch überwiegend als Kulturpflanze angebaut. Einen Grenzfall stellt die Nutzung des Holzes aus Wäldern dar. Die Ernährung der Menschen basiert praktisch vollständig auf Pflanzen, entweder durch den direkten Verzehr, oder indirekt durch den Verzehr von pflanzenfressenden Tieren oder Tierprodukten.

Pflanzen sind das wichtigste Ausgangsmaterial zur Herstellung von Kleidung. Sie werden zu vielerlei Werkzeugen verarbeitet. Pflanzen, insbesondere Holz, sind ein unverzichtbares Baumaterial. Viele Pflanzen und Pflanzenprodukte werden auch als Genussmittel genutzt, wie etwa Kräuter und Gewürze zum Verfeinern von Speisen.

Die frühesten Beobachtungen zur Physiologie der Pflanzen sind uns aus der Antike überliefert. Die botanischen Schriften des Aristoteles, dessen zoologische Arbeiten 1800 Jahre lang maßgeblich waren, sind verloren gegangen. Erhalten blieben die seines Schülers Theophrast (371 – 285 v. Chr.) über die Ursachen des Pflanzenwuchses, in denen die Wirkung des Klimas und der Bodenbeschaffenheit auf das Wachstum beschrieben sind und auch die Blattbewegung bei der Mimose und bei der Tamarinde dargestellt werden.

Aristoteles nahm an, dass die Pflanze ihre Nahrung aus der Erde entnimmt und dass diese vollkommen ist, da im Unterschied zu Tieren und zum Menschen keine Exkremente ausgeschieden werden. Diese und andere Auffassungen von Aristoteles und Theophrast wurden über eine sehr lange Zeit nur weitergegeben. Erst 1671 unterzog Marcello Malpighi die auf Aristoteles zurückgehende Lehre einer Prüfung, wobei er aufgrund von Experimenten zu dem Ergebnis kam, dass der Nahrungssaft in den Blättern durch die Kraft des Sonnenlichts verarbeitet („ausgekocht“) wird und erst dadurch das Wachstum bewirken kann. Einen weiteren wichtigen Gedanken steuerte der Physiker Edme Mariotte (1649) bei, indem er den Saftdruck, der etwa beim Ausfließen von Milchsaft zu beobachten ist, als physikalische Ursache des Wachstums ansah.

Als eigentlicher Begründer der experimentellen Pflanzenphysiologie kann Stephen Hales, ein Schüler Isaac Newton, mit seinen Vegetable Staticks (1727) gelten. Er stellte als Erster systematische Versuchsreihen zum Wasserhaushalt der Pflanzen und zur Verdunstung an und konstatierte, dass nicht der von der Wurzel ausgehende Saftdruck, sondern die Transpiration der Blätter hauptsächlich den Saftstrom bewirkt. Weitere Fortschritte auf diesem Gebiet wurden erst möglich, nachdem in den 1770 Jahren Joseph Priestley und Antoine Laurent de Lavoisier entdeckt hatten, dass die Luft Sauerstoff und „Kohlensäure“ (Kohlendioxid) enthält und das letztere aus Kohlenstoff und Sauerstoff besteht. Priestley hatte beobachtet, dass eine brennende Kerze in einem geschlossenen Gefäß die Luft zum Atmen untauglich macht und dass eine eingebrachte Pflanze sie wieder zum Atmen und zum Verbrennen geeignet macht. Dem stand aber das ebenfalls auf Experimente gestützte Postulat Carl Wilhelm Scheeles gegenüber, dass Pflanzen die Luft verschlechtern. Diesen Wiederspruch konnte der Arzt Jan Ingenhousz 1779 auflösen: Nicht das Wachstum der Pflanze, sondern ihre grünen Blätter bilden Sauerstoff und nicht im Dunkeln sondern nur im Licht. Damit hatte Ingenhousz den Zusammenhang der Photosynthese und Atmung auf der Ebene des Gasaustauschs aufgeklärt. In einer weiteren Publikation 1796 stellte er fest, dass die Pflanze der aufgenommenen Kohlensäure in den Kohlenstoff als Nahrung entnimmt und den Sauerstoff „aushaucht“.

An Ingenhousz schloss Anfang des 19. Jahrhunderts Nicolas-Thèodore de Saussure mit Untersuchungen an, bei denen es vor allem um quantitative, also messbare Verhältnisse ging. So stellt er fest, dass die Zunahme der Trockensubstanz einer Pflanze höher ist als die Aufnahme von Kohlenstoff aus der Luft und schloss daraus, dass auch Bestandteile des Wassers gebunden werden. Dagegen stammt nur ein geringer Teil der Trockensubstanz aus dem Erdboden. Dieser ist dennoch notwendig, denn in destilliertem Wasser können Pflanzen nicht normal wachsen. Und weiter wies de Saussure nach, dass Pflanzen den Stickstoff in der Luft nicht nutzen können, sondern ihn aus dem Erdboden aufnehmen müssen.

Viele neue Erkenntnisse steuerte im frühen 19. Jahrhundert Henri Dutrochet bei. Dazu gehören seine Untersuchungen zur Bedeutung der Osmose und zur Funktion der Spaltöffnungen an der Unterseite der Blätter. Er zeigte, dass der Interzellularraum mancher pflanzlichen Gewebe für Luft durchlässig ist und dass bei Teichrosen ein Gasaustausch von den Spaltöffnungen bis in die Wurzel erfolgt. Auch unterschied er zwischen der durch Osmose bedingten Saftströmung, die Mariotte untersucht hatte und dem von Hales untersuchten Aufstieg des Saftes. Ebenso machte er klar, dass die Plasmaströmung innerhalb der Zellen mit dem Saftaufstieg nichts zu tun hat.

Diesen experimentellen Untersuchungen standen bis in die Mitte des 19. Jahrhundert vorwiegend spekulative Anschauungen gegenüber, wonach die Lebensprozesse auf einer „Lebenskraft“ beruhen und Lebendes nur aus Lebendem hervorgehen kann. Dazu gehörte die auf Aristoteles zurückgehende Humustheorie, die besonders von Albrecht Thaer vertreten wurde und postulierte, dass die Pflanze sich von Humus ernährt.

Die bedeutendste Pflanzenphysiologie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert war Julius Sachs. Er führte die Hydrokultur ein, um die Funktion der Wurzel zu untersuchen und zu ermitteln, welche chemischen Elemente für das Pflanzenwachstum im Wurzelraum notwendig sind. Dabei entdeckte er, dass das Wasser und die Nährstoffe durch die feinen Wurzelhaare aufgenommen werden. Weiter identifizierte er die Stärke als Produkt der Photosynthese und fand heraus, dass sie am Tag (im Licht) in den Chloroplasten angereichert und in der Nacht (im Dunkeln) wieder abgebaut wird. Bei der Keimung stärkehaltiger Samen untersuchte er den Abbau der Stärke und er wies nach, dass Schließzellen und Wurzelspitzen auch dann Stärke enthalten, wenn sie in anderen Teilen der Pflanze verschwunden ist. Große Bedeutung erlangen seine Lehrbücher der Botanik und der Pflanzenphysiologie.

Im späten 19. Jahrhundert verlagerte sich das Interesse der Pflanzenphysiologie zunehmend auf die Ebene der Zelle, vor allem dank der Arbeiten Wilhelm Pfeffers, der den Protoplasten, das Innere der Pflanzenzelle (ohne die Zellwand), als den pflanzlichen „Elementarorganismus“ bezeichnet und von diesem und seinen Teilen her die Physiologie erforschen wollte. Parallel dazu ging die bislang nur beschreibende und vergleichende Morphologie teils in eine „kausale Morphologie“ über, die auf experimentellem Weg nach den Ursachen pflanzlicher Formbildung suchte. Hier wurde Karl von Goebel der bedeutendste Vertreter. Ebenso traten in der Anatomie, der Untersuchung der Gewebe, kausale Fragestellungen in den Vordergrund, vor allem durch Gottlieb Haberlandt.

In der durch Pfeffer angestoßenen Richtung erlebte die pflanzenphysiologische Forschung im 20. Jahrhundert einen enormen Aufschwung. Die Zahl der jährlich erscheinenden Publikationen vervielfachte sich. Im Kontext der neuen Konzepte der Quantenphysik kam in den 1930er Jahren eine Diskussion über mögliche Grenzen der kausalen Erklärbarkeit der Lebensprozesse auf, die namentlich durch die theoretischen Physiker Pascual Jordan und Niesl Bohr angeregt wurden.

Lila Tag – lass uns feiern!

Heute ist Lila Tag – was soll ich sagen – es ist der Tag unserer Logo Farbe.

Lass uns feiern! Wir haben uns gedacht, wir verschenken mal was… Nämlich ein Öl!

Fülle einfach das untenstehende Rätsel aus und sende bis 28. März 2021 12.00 Uhr an info@aromazauberei.de das gesuchte Lösungswort. Wenn mehr als eine richtige Antwort eintrifft entscheidet natürlich das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Die Verlosung erfolgt am 28. März 2021.

Was gibt es zu gewinnen? Wir verlosen unter allen richtigen Einsendern eine Flasche Star Anis – ein Öl das es so nicht zu kaufen gibt.

Tag der gesunden Ernährung

Abwechslung ist eine der wichtigsten Bestandteile einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Kennt ihr die Ernährungspyramide? Daran könnt Ihr Euch gut orientieren, wie oft welches Lebensmittel auf den Tisch kommen sollte.

Viele Menschen möchten sich ausgewogener ernähren und möchten eine Umstellung ihrer Essgewohnheiten erreichen. Doch was bedeutet es eigentlich sich „gesünder“ zu ernähren?

Eine ausgewogene Ernährung hat das Ziel, unseren Körper mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Dafür ist das richtige Verhältnis zwischen den verschiedenen Lebensmitteln sehr entscheidend. Am besten sind drei Viertel pflanzlich: Obst und Gemüse – haben zum einen wenige Kalorien und liefern aber zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Der tierische Anteil sollte geringer, aber trotzdem vorhanden sein. Damit wird der Bedarf an Eiweiß und Fett gedeckt. Es dürfen natürlich auch Kohlenhydrate dabei sein. Nutzt auch hier die gesamte Palette an Obst und Gemüse vorzugsweise „regional und saisonal“. Dieses bekommst du bei den Landwirten aus der Region. Oder auch bei den Marktschwärmern. Damit unterstützen wir die Erzeuger vor Ort und tun damit auch etwas Gutes für unser Klima.

In der Ernährungspyramide fasst das BZfE unsere Lebensmittel in acht Gruppen und auf sechs Ebenen zusammen. Grün darf oft in den Speiseplan aufgenommen werden. Gelb ist erlaubt, aber ein gemäßigter Verbrauch wird hier angeraten. Rot sollte wirklich nur selten verzehrt werden. Jeder Baustein steht außerdem für eine Portion, die jeder mit der eigenen Hand abmessen kann.

  1. Ebene Getränke

Getränke sind die Basis mit ca. 6 Portionen, dies entspricht ungefähr 1,5 Liter. Am besten eignen sich hier Wasser und ungesüßte Tees. Cola und Co. fallen nicht in diese Ebene. Da sie zu viel Zucker enthalten gehören diese zu den Süßigkeiten. Auch Milch und Kakao fallen nicht in diese Ebene.

2. Ebene Gemüse, Salat und Obst

Drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst sollten pro Trag eine gute Mischung für eine ausgewogene Ernährung und mit vielen Nährstoffen sein.

3. Ebene: Getreide, Brot und Beilagen

Kohlenhydrate versorgen unseren Körper mit Energie. Deshalb ergänzen vier Portionen Getreideprodukte am Tag den gesunden Ernährungsplan.

4. Ebene: Milch und Milchprodukte

Drei Portionen Milch und Milchprodukte sollten auf dem Speiseplan stehen. Sie enthalten Kalzium, B-Vitamine und Eiweiß, welches für den Körper wichtig ist.

5. Ebene: Fleisch, Wurst, Fisch und Ei

Unser Körper braucht Eiweiß und Fett, vor allem Omega-3-Fettsäuren, die im fetten Fisch wie Hering oder Lachs zu finden sind. Dennoch sollte diese Lebensmittel nur 2 – 3 mal die Woche gegessen werden. Im Gegensatz zum Fisch sind bei Fleisch und Wurstprodukten fettarme Varianten die bessere Wahl.

6. Ebene: Öle und Fette

Die sogenannten essenziellen Fettsäuren kann unser Körper nicht selbst produzieren, sondern muss sie mit der Nahrung aufnehmen. Eine Portion entspricht einem Esslöffel Öl oder zwei Esslöffel Streichfett und/oder Butter. Am Tag sollten es maximal zwei Portionen sein. Pflanzliche Öle, wie zum Beispiel Oliven-, Sonnenblumen- oder Rapsöl, sind reich an wertvollen Fettsäuren.

7. Ebene: Extras

Hier stehen Lebensmittel die zwar besonders gut schmecken, aber sehr viel Zucker, Salz und/oder Fett enthalten. Gleichzeitig haben sie nur wenige Nährstoffe und deshalb sollten sie so selten wie möglich auf unseren Tellern landen.

Erwachsene können sich in puncto gesunde Ernährung an die zehn Regeln halten:

  1. Vielfältig essen
  2. Überwiegend Getreide und Kartoffeln
  3. 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag
  4. Milch(-produkte) täglich
  5. Fisch ein bis zweimal in der Woche
  6. Fleisch, Wurst und Eier in Maßen
  7. Wenig Fett
  8. Zucker und Salz in Maßen
  9. Reichlich Flüssigkeit
  10. Essen schonend zubereiten
  11. Zeit nehmen und genießen
  12. Auf sein Gewicht achten und in Bewegung bleiben

Geht es an die praktische Umsetzung im Alltag ist es bei den meisten aus Zeitmangel oder Bequemlichkeit allerdings oft recht schnell vorbei mit dem Interesse für gesunde Ernährung. Tipps wie man sich auch unter Stress und ohne viel Aufwand vollwertig ernähren kann, gibt es viele. Zum Beispiel:

  • Am Wochenende oder an einem ruhigen Abend auf Vorrat kochen, die Reste portionsweise einfrieren und mit ins Büro nehmen oder abends essen. Das ist ein schneller, unkomplizierter Weg, gesunde Ernährung in den Alltag zu integrieren.
  • Isst man doch mal in der Kantine oder im Restaurant, sollte man auf fette Dressings und Sahnesoßen verzichten. Hier geht auch ein Essig-Öl Dressing. Und dabei die Soße gerne in ein separates Gefäß geben lassen, somit kann sie selbst dosiert werden.
  • Statt Gummibärchen und Schokolade sollten Obst und Gemüse immer in Reichweite sein.
  • Gleiches gilt fürs Trinken: Stellt man eine Flasche Wasser in Sicht- und Griffweite, nimmt man zwischendurch eher mal einen Schluck.

Fazit: Gesunde Ernährung sorgt für Wohlbefinden, macht fit, leistungsfähiger und kann sogar dabei helfen, chronische und Zivilisationskrankheiten sowie Verletzungen zu vermeiden. Gesunde Ernährung bedeutet zwar ein wenig Disziplin und eventuell einen etwas größeren Einkaufs- und Kochaufwand, aber komplett auf etwas zu verzichten muss man aber nicht, wenn man das nicht möchte. Wer sich zu rund 80 Prozent nach den Empfehlungen für eine gesunde Ernährung richtet, darf sich auch einmal eine (süße) Sünde gönnen. Vor allem, wenn man seine gesunde Ernährung mit regelmäßiger Bewegung ergänzt.

Und wenn Du es mal nicht schaffst, , genügend Obst und Gemüse zu Dir zu nehmen, haben wir für Dich bei doTERRA TerraGreens®.

Sportlichkeitstag

Ob in der Wettkampfarena oder im Fitnessstudio um die Ecke – Bewegung ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer Gesundheit. Jeder, der schon in Sportschuhe geschlüpft ist, wird dir allerdings auch bestätigen, dass sportliche Aktivität den Körper belasten kann.

Warum ist Sport so wichtig?

Tatsächlich kann die Bedeutung von Sport gar nicht oft genug betont werden. Heute weiß man, dass sich Sport auf beinahe jeden Teil von Körper, Geist und Seele positiv auswirkt.

Sport ist wirklich oft die beste Medizin

2 bis 3 Mal in der Woche und dann am besten mindestens 30 Minuten am Stück gelten als ideal, um die Gesundheit nachhaltig zu verbessern. Moderater Ausdauersport regt die Durchblutung an, reguliert Puls und Atmung, senkt den Blutdruck und macht die Blutgefäße flexibel.

Das Gehirn auf Trab halten: die durch den Sport angekurbelte Durchblutung versorgt auch unsere Denkzentrale mit Sauerstoff und ausreichend Nährstoffen, das hält bis ins hohe Alter spürbar geistig wach.

Erleichterung des Gewichtsmanagements: durch den Sport und auch unmittelbar im Anschluss daran verbrennen wir deutlich mehr Kalorien als in Ruhe. Bauen wir eine kräftige Muskulatur auf, so sorgt diese sogar für einen dauerhaft höheren Grundumsatz. Das heißt, eine trainierte Person verbrennt selbst im Ruhezustand mehr Kalorien als eine Person, die keinen oder nur sehr selten Sport treibt.

Außerdem werden die Knochen stabil gehalten. Jeder körperliche Reiz, sei es beim Kraftsport oder Wandern, regt den Körper dazu an, mehr Knochensubstanz zu bilden. Das ist besonders wichtig, denn ab dem 35. bis 40. Lebensjahr beginnt unser Körper nachweislich, Knochensubstanz abzubauen.

Gleichzeitig wird noch die psychische Verfassung verbessert. Neben den positiven Auswirkungen auf unseren Körper ist der Sport für unsere Psyche und unser Wohlbefinden sehr wichtig. Während wir Sport treiben, setzt unser Körper die Glückshormone Endorphin und Dopamin frei. Daher kann Sport sogar dabei helfen, gegen Süchte anzukämpfen. Gleichzeitig wird durch die körperliche Betätigung Stress abgebaut. Das macht uns ruhiger und kann Angststörungen lindern. Indem Sport uns ein positives Körpergefühl schenkt, kann es sogar unser Selbstbewusstsein steigern.

Wichtig zu wissen: um all die positiven Effekte abzurufen, ist ausdrücklich kein leistungsorientierter Sport nötig. Eine moderate Belastung – Treppe statt Fahrstuhl, mit dem Rad zur Arbeit, ab und an eine Runde joggen – reicht, es kommt vor allem auf die Regelmäßigkeit an.

Sport als wichtiger Booster für euer Immunsystem

Wusstest du, dass Sportler seltener krank sind als Couch-Potatoes?! Moderate Trainingseinheiten härten ab, stärken die Abwehrkräfte und können langfristig diversen Krankheiten vorbeugen. Intensive und ungewohnte Trainingsbelastungen dagegen schwächen das Immunsystem, da der Körper umfangreiche, belastende Trainingseinheiten erst einmal als Stress empfindet und sich während der Regeneration an die harten Belastungen anpassen muss. Also lieber langsam an höhere Belastungen herantasten, als direkt von 0 auf 100 zu starten.

Regelmäßiges Ausdauertraining kräftigt die Herzmuskulatur – das Herz kann somit ökonomischer arbeiten. Dank der gestärkten Muskulatur kann das Herz nämlich bei jedem Schlag mehr Blut in den Körper pumpen und muss somit seltener schlagen. Dadurch wird das Herz geschont und der Herzmuskel kann in den Pausen zwischen zwei Schlägen besser durchblutet werden.

Während einer sportlichen Belastung wird verstärkt Energie – unter anderem in Form von Zucker – verbraucht. Durch diesen Vorgang sinkt der Blutzuckerspiegel. Zudem wird weniger Insulin benötigt, da während einer Belastung die Glukose durch entsprechende Transportproteine in den Muskelfasern aufgenommen wird. Somit kann Sport einem Diabetes mellitus vorbeugen. Regelmäßiges körperliches Training kann sich aber auch bei einer bereits vorliegenden Diabetes-Erkrankung positiv auswirken. Denn bei Diabetikern wird genauso wie bei Gesunden durch Bewegung der Blutzuckerspiegel gesenkt.

doTERRA arbeitet mit Sporteinrichtungen zusammen. Damit können Eliteathleten von den wohltuenden Eigenschaften ätherischer Öle profitieren. Das Athleten-Kit ist jetzt für alle Sportler und Sportbegeisterten erhältlich.

Der Sport Kit wurde speziell für Athleten entwickelt. Es unterstützt einen gesunden Lebensstil, egal ob ehrgeiziger Leistungssportler oder gesundheitsbewusster Freizeitsportler. Das Kit enthält essentielle Produkte für alle, die Bewegung lieben.

Das Athleten Kit enthält: Je eine 5 ml Flasche: Air, On Guard, Lavendel, Teebaum und Pfefferminze sowie eine 120 ml Tube Deep Blue Salbe. Außerdem erhaltet ihr noch eine wieder verwendbare Reisverschlusstasche dazu, so dass ihr alles beisammenhalten könnt.

BOGO Februar 2021

BOGO – Was was ist denn das schon wieder? Es ist sehr einfach und kommt aus dem Englischen und bedeutet: Buy one – get one (for free) Zu gut deutsch: Kauf ein (Öl) und erhalten ein zweites (Öl) gratis dazu. Ich bin nun mittlerweile auch über ein Jahr dabei und habe einige dieser Aktionen miterlebt. Was soll ich sagen, schnell sollte man sein. Das ist unabdingbar.

Denn wenn das Lager leer ist, dann ist dieses BOGO nicht mehr verfügbar!

Hier findest Du die BOGO Angebote

BOGO – Februar 2021

BOGO Februar 2021




Green Mandarin (15ml) kaufen und dazu Yellow Mandarin (5ml) gratis erhalten (LTO)

Pink Pepper (5ml) kaufen und Black Pepper (5ml) gratis dazu erhalten

ZenGest (15ml) kaufen und Wintergreen (15ml) gratis dazu erhalten



Tumeric (15ml) kaufen und gratis dazu Peppermint (15ml) erhalten

Blue Tansy (5ml) kaufen und Roman Chamomile (5ml) und Lavender (15ml) gratis dazu erhalten

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